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Geld und Güter jagen in immer schnellerem Tempo um den Erdball. Politik, Wirtschaft und Kultur sind längst nur noch global zu verstehen. Der Frage, wie Gesellschaften mit der Globalisierung umgehen, widmet sich im Wintersemester das Colloquium Fundamentale „Zukunft für alle? Veränderungsdynamiken in der globalen Gegenwart“ des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT. Den Eröffnungsvortrag am Donnerstag, 3. November 2011, um 18.00 Uhr hält Professor Manfred Wiebelt vom Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel.
Globalisierung – kaum ein anderes Thema wird so leidenschaftlich befürwortet oder energisch abgelehnt. Mittlerweile steht der Begriff für eine rasante wirtschaftliche, aber auch zunehmend soziale und gesellschaftliche Entwicklung. Unterschiedliche Probleme, die früher lokal adressiert wurden, sind heute zunehmend nur noch in globalen Zusammenhängen zu verstehen und zu lösen. Ist die Globalisierung eine Chance, schafft sie mehr Wohlstand? Oder werden die ungleichen Verteilungsprozesse durch sie noch verschärft? Kann man von einer Weltkultur sprechen oder ist Globalisierungskritikern zuzustimmen, die von einer „Verwestlichung“ sämtlicher Kulturen ausgehen?
Das Colloquium Fundamentale des ZAK regt dazu an, sich mit der globalisierten Welt kritisch auseinanderzusetzen. Die Vortragsreihe behandelt unterschiedliche Aspekte der Globalisierung, wie etwa deren Auswirkung auf Arbeit, Bildung und ökonomische Teilhabe. Dabei sollen nicht nur die bisherigen Entwicklungen angesprochen werden, sondern auch deren Auswirkungen sowie zukünftige Prozesse.
Im Eröffnungsvortrag am Donnerstag, 3. November, mit dem Titel „Wohlstand für alle? Ungleichheiten im Globalisierungsprozess“ gibt Professor Manfred Wiebelt vom Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel einen Überblick über Pro und Contra der Globalisierung. Sein Ziel ist es, Vorteile des Prozesses aufzuzeigen und gleichzeitig realistische Möglichkeiten und Risiken abzuwägen. Sein Fokus liegt dabei vor allem auf Entwicklungsländern.
Das Colloquium Fundamentale findet meist alle 14 Tage jeweils donnerstags um 18.00 Uhr im NTI-Hörsaal, Gebäude 30.10, Engesserstraße 5, statt. Der Eintritt ist frei. Das Colloquium wird in Kooperation mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe als begleitende Vortragsreihe zur Ausstellung „The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989“ veranstaltet. Eine Podiumsdiskussion, die am Donnerstag, 2. Februar 2012 ebenfalls am ZKM stattfindet, schließt das Colloquium Fundamentale ab.
Weitere Termine und Referenten der Veranstaltungsreihe sind:
17. November 2011: Europa zwischen Nationalinteressen und globaler Verantwortung. Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Europa-Union Karlsruhe mit:
Professor Stefanie Bailer, ETH Zürich
Professor Dirk Wentzel, Hochschule Pforzheim / Jean Monnet Chair
in European Economic Relations und weiteren Gästen aus Politik
und Gesellschaft
1. Dezember 2011: Kultur für alle? Kunst in der globalen Gegenwart. Professor Kaspar Maase, Universität Tübingen
15. Dezember 2011: Wissen für alle? Bildungssysteme im Wandel. Professor Wassilios E. Fthenakis, Freie Universität Bozen
12. Januar 2012: Partizipation für alle? Globalisierung und soziale Bewegungen. Professor Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal
26. Januar 2012: Gesundheit für alle oder: ‚Global Health‘ – eine Utopie? Professor Wolfgang Hein, GIGA German Institute of Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg
2. Februar 2012: Wasser für alle? Zwischen Wirtschaftsgut und Menschenrecht. Podiumsdiskussion im ZKM mit:
Professor Eibe Riedel, Universität Mannheim / Universität Genf
Professor Margit Bussmann, Universität Greifswald
Professor Ulrich Menzel, TU Braunschweig
Danuta Sacher, Geschäftsführerin terre des hommes Deutschland
Weitere Informationen: www.zak.kit.edu

Schon seit Jahren beschäftigen sich Astroteilchenphysiker mit der Frage, wie das „Knie“, ein Knick im Energiespektrum der kosmischen Strahlung, zustande kommt. Für leichte Elemente wie Wasserstoff lieferte das Experiment KASCADE auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie wichtige Hinweise. Mit der Erweiterung zu KASCADE-Grande konnten die Wissenschaftler nun Teilchen mit zehnmal höherer Energie und damit das komplette Knie vermessen: Das Knie setzt sich aus mehreren Knicks zusammen, mit höherer Energie verschwinden immer schwerere Elemente aus dem Spektrum der kosmischen Strahlung. Die Ergebnisse wurden soeben in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.
KASCADE-Grande ist ein Messfeld für kosmische Strahlung auf dem Gelände des Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie. Auf einer Fläche von 700 mal 700 Quadratmetern stehen 37 Detektorstationen. Außerdem wurde das frühere KASCADE Experiment integriert. „KASCADE-Grande erweitert den Messbereich des KASCADE Experiments um einen Faktor 10“, stellt Dr. Andreas Haungs fest, der das KASCADE-Grande Projekt im KIT leitet. „Wir können nun Teilchenschauer messen, die von kosmischen Teilchen mit Energien bis 1018 Elektronenvolt erzeugt wurden.“ 1018 Elektronenvolt: das liegt um Faktor Hundert über den Energien, die die zurzeit größten Teilchenbeschleuniger auf der Erde erreichen.
Die Teilchenschauer entstehen dadurch, dass die primären Teilchen der kosmischen Strahlung auf die Atome der Erdatmosphäre auftreffen und aufgrund ihrer hohen Energie Sekundärteilchen erzeugen, die wiederum Teilchen erzeugen, die wiederum Teilchen erzeugen, usw. Dieser Schauer, diese Kaskade von Teilchen, trifft nach einigen Millisekunden auf den Erdboden auf und kann dort gemessen werden. „Die Primärteilchen, massive Atomkerne, die sehr unterschiedliche Energien haben, können aufgrund ihres geringen Flusses nicht direkt mit Ballon- oder Satellitenexperimenten gemessen werden“, erläutert Andreas Haungs. „Bei nur einem Teilchen pro Quadratmeter und Tag sind wir auf Beobachtungen am Boden angewiesen.“ Dabei können nicht nur die Energie und die Richtung des Primärteilchens bestimmt werden, sondern auch seine Masse.
Der Fluss der kosmischen Strahlung, also der Primärteilchen, die wohl überall im Universum zu finden sind, nimmt mit zunehmender Energie der Teilchen stark ab. Etwas oberhalb einer Energie von 1015 Elektronenvolt ändert sich die Steilheit“ der Energieabnahme: Dadurch entsteht ein Knick im Spektrum, das „Knie“ der kosmischen Strahlung. Schon mit dem Experiment KASCADE wurde gezeigt, dass die kosmische Strahlung im Energiebereich bis 1017 Elektronenvolt nicht aus Photonen, sondern aus massiven Teilchen, Atomkernen, besteht. Die Teilchen fallen aus allen Richtungen gleich häufig ein – die Strahlung ist isotrop. Außerdem gab es Hinweise, dass der erste Bereich des „Knies“ durch das Wegfallen leichter Primärteilchen entsteht und sich mit der Masse der Primärteilchen zu höheren Energien verschiebt. Dies konnte nun durch die Erweiterung des Energiebereichs mit KASCADE-Grande vermessen werden: Der Knick für Eisenkerne liegt bei knapp 1017 Elektronenvolt.
„Aus den Ergebnissen von KASCADE-Grande können wir schließen, dass die primären Partikel der kosmischen Strahlung nur bis zu Energien um 1017 Elektronenvolt in unserer Milchstraße erzeugt und gespeichert werden können“, fasst Andreas Haungs die Auswirkungen auf unser astronomisches Weltbild zusammen. „Teilchen mit noch höherer Energie haben demnach ihren Ursprung außerhalb der Milchstraße.“ Diese noch energiereicheren Teilchen der kosmischen Strahlung werden vom Pierre Auger Observatorium in Argentinien vermessen, an dessen Aufbau und wissenschaftlicher Auswertung das KIT ebenfalls beteiligt ist.
Das KASCADE-Grande Projekt wird durch eine internationale Kollaboration mit Wissenschaftlern des KIT, sowie der Universitäten Michoacana (Mexiko), Turin (Italien), Lodz (Polen), Bukarest (Rumänien), Siegen und Wuppertal (Deutschland), Sao Paulo (Brasilien) und Nijmegen (Niederlande) betrieben. Nach 5 Jahren Messzeit seit der Erweiterung von KASCADE, sowie weiteren 3 Jahren Betrieb als Testeinrichtung für neuartige Detektoren wird KASCADE-Grande Ende dieses Jahres endgültig abgeschaltet.
Die ersten Analyseergebnisse des reichhaltigen Datensatzes wurden soeben von der wissenschaftlichen Zeitschrift „Physical Review Letters“ online publiziert und erscheinen heute auch in der gedruckten Ausgabe:
"Kneelike structure in the spectrum of the heavy component of cosmic rays observed with KASCADE-Grande", Physical Review Letters
(Vol. 107, No. 17):
URL: http://link.aps.org/doi/10.1103/PhysRevLett.107.171104
DOI: 10.1103/PhysRevLett.107.171104

Der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten und der Unternehmenserfolg deutscher Aktiengesellschaften mit bestimmten Eigenschaften hängen zusammen. Dies belegt eine vom Bundesfamilienministerium geförderte Studie des KIT-Instituts für Unternehmensführung und der Professur für Management und Controlling der Georg-August-Universität Göttingen. Ein signifikanter positiver Effekt von Frauen in Aufsichtsräten lässt sich bei Unternehmen mit Fokus auf Privatkunden und/oder einem hohen Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft nachweisen.
In ihrer Studie „Frauen in Führungspositionen – Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg“ untersuchten Professor Hagen Lindstädt, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensführung am KIT, seine Mitarbeiterin Dr. Kerstin Fehre sowie Professor Michael Wolff von der Universität Göttingen den Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil in Aufsichtsräten von 160 börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften und der finanziellen Performance dieser Unternehmen. Der Studie liegen Daten der DAX-Familie (DAX, MDAX, SDAX, TecDAX) aus den Jahren 2002 bis 2010 zugrunde. Ergebnis: Dass Frauen in deutschen Aufsichtsräten sich allgemein positiv auf die Unternehmensperformance auswirken, lässt sich – statistisch signifikant – zwar nicht belegen. Sehr wohl nachweisen lässt sich dieser Effekt aber bei allen Unternehmen mit bestimmten Eigenschaften: Sie verkaufen ihre Produkte und Leistungen vorwiegend an private Kundinnen und Kunden (B2C-Geschäft) und/oder der Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft ist hoch.
Wie Dr. Kerstin Fehre erklärt, gelingt bei Firmen, deren Fokus auf dem Privatkundengeschäft liegt, die Kommunikation mit einem diversen Kundensegment – zu dem also Männer und Frauen gehören – am besten mit einem Führungsteam, in dem beide Geschlechter vertreten sind. Professor Hagen Lindstädt spricht sich für Vielfalt in den Führungsetagen aus: „Je diverser ein Führungsgremium besetzt ist, umso besser sind die Entscheidungen, die getroffen werden. Auf den richtigen Mix kommt es an.“
Hoher Frauenanteilzieht motivierte Mitarbeiterinnen an Bei Unternehmen mit hohem Frauenanteil an der Belegschaft wirkt sich eine starke weibliche Vertretung im Aufsichtsrat positiv auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus. Solche Unternehmen ziehen besonders motivierte, leistungs- und aufstiegsorientierte Mitarbeiterinnen an. „Dieser Aspekt wird sich mit der demografischen Entwicklung in Deutschland und den Implikationen für den Mangel an Fachund Führungskräften in Zukunft noch verstärken“, sagt Fehre.
Frauen in Führungspositionen verbinden Beruf und Familie Wie die Untersuchung der Lebensläufe weiblicher Führungskräfte ergab, sind 70 Prozent der Frauen in deutschen Aufsichtsräten verheiratet, 60 Prozent haben mindestens ein Kind. In den Vorständen sind sogar 91 Prozent verheiratet und 70 Prozent haben ein oder mehrere Kinder. Das in der Öffentlichkeit immer noch vorherrschende Bild von kinderlosen Frauen in Führungspositionen trifft demnach nicht zu.
Die beschriebenen positiven Effekte sind sowohl für die Präsenz wie auch für den Anteil von Frauen in Aufsichtsräten nachweisbar. Sie gelten sowohl für die internen (Gesamt- und Eigenkapitalrendite) als auch für die externen Kennzahlen (Markt-zu-Buch-Wert). Aus den Zahlen der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführten Studie geht allerdings hervor, dass sich der Status quo von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten noch nicht entscheidend verbessert hat: So stieg der Anteil der weiblichen Aufsichtsratsmitglieder im Prime Standard der Deutschen Börse von 8,8 Prozent im Jahr 2009 auf 9,1 Prozent im Jahr 2010. Der Anteil an Unternehmen mit weiblichen Aufsichtsräten stieg von 35,4 Prozent 2009 auf 35,9 Prozent 2010. Nur 7,6 Prozent der Unternehmen haben Frauen im Vorstand. Ende 2010 waren gerade einmal 2,8 Prozent der Vorstandspositionen von Frauen besetzt. 2009 hatte der Anteil 2,5 Prozent betragen.
Die Autoren der Studie halten geeignete Impulse für eine nachhaltige Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen für sinnvoll. Was gesetzliche Regelungen betrifft, plädieren sie dafür, Besonderheiten von Unternehmen und Unterschiede zwischen ihnen zu berücksichtigen.

Der KIT-Student Jan Patrick Schindler und der KIT-Absolvent
Matthias Wuest arbeiten an einem digitalen Blindenstock mit
integriertem Navigationssystem. Bei der European Satellite
Navigation Competition (ESNC) erhielten die beiden dafür gestern
Abend in München den ersten Preis in der Spezialpreis-
Kategorie University Challenge. Dieser fördert die weitere Entwicklung
des Geräts unter anderem mit einem
Inkubatorprogramm im Wert von rund 75.000 Euro.
Die Idee der beiden Entwickler verbindet die beim Autofahren genutzte Navigationstechnologie mit der dreidiemensionalen Bildverarbeitung wie sie für Spielekonsolen verwendet wird. Sehbehinderte und blinde Menschen könnten sich damit sowohl im Freien als auch im Inneren von Gebäuden ohne fremde Hilfe zurecht finden. Für die Indoor- Navigation sollen in das Gerät integrierte Kameras Bilder aufnehmen, die mit gespeicherten Grundriss-Daten abgeglichen werden, um dem Nutzer den Weg zu weisen. Die Kommunikation zwischen Gerät und Sehbehinderten könnte über eine Audiofunktion stattfinden. „Wir denken aber auch über andere Möglichkeiten nach“, so der angehende Wirtschaftsingenieur Jan Patrick Schindler. Denn auch für Sehende könnte die Entwicklung attraktiv sein, etwa als Lotse durch öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, durch große Warenhäuser oder Veranstaltungsorte.
„Mich hat die Frage sehr beschäftigt, wie das, was theoretisch möglich ist, sich technisch realisieren lässt“, sagt der Diplomand. Das Projekt mit dem Arbeitstitel NAVIP (navigation device for vision impaired persons) setzt auf die Möglichkeiten des europäischen Navigationssystems Galileo. „Das US-amerikanische Satellitennavigationssystem GPS bietet eine Genauigkeit von etwa 20 Metern, das ist für Fußgänger natürlich viel zu ungenau, mit Hilfe von Galileo kann dagegen eine Position mit einer weitaus höheren Präzision bestimmt werden“, sagt Schindler. „Allerdings wird Galileo voraussichtlich nicht vor 2016 einsatzbereit sein, deshalb ist der nächste Schritt, technische Ansätze zu erarbeiten, die es möglich machen, trotzdem in absehbarer Zeit einen Prototyp zu testen. Wir planen den auf GPS-Basis arbeitenden Prototyp in einem halben Jahr zu präsentieren.“ Unterstützt wird die weitere Entwicklung von NAVIP durch den ESNC-Preis, der mit einem zwölfmonatigen Inkubatorprogramm im Wert von rund 75.000 Euro, gesponsert von einem führenden Anbieter digitaler Kartendaten, verbunden ist. Darüber hinaus stellt eine europaweit agierende Kanzlei patentanwaltliche Beratung im Wert von 5.000 Euro zur Verfügung.
401 Ideen aus nahezu 50 Ländern wurden 2011 zu dem Wettbewerb ESNC eingereicht, der unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie steht. Eine internationale Riege mit 180 Experten aus Industrie und Forschung hat die Ideen bewertet. Wichtige Kriterien der Jury waren neben dem Einsatz des Globalen Navigationssatellitensystems der Nutzen der vorgeschlagenen Anwendung, ihre Innovationskraft und ihre Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg. Im Studium des Wirtschaftsingeneurwesens am KIT mit seiner Bandbreite technischer und wirtschaftlicher Themen habe er gelernt, sich „schnell in viele Bereiche hineinzudenken“, sagt der in Hannover geborene und in Neulingen bei Pforzheim lebende Jan Patrick Schindler, der sein Studium im kommenden Frühjahr abschließen wird.
Nähere Informationen zur European Satellite Navigation
Competition: www.galileo-masters.eu

Ein neues Konzept für wiederaufladbare Batterien haben Forscher des KIT entwickelt. Basierend auf einem Fluorid- Shuttle – der Übertragung von Fluorid-Anionen zwischen den Elektroden – verspricht es ein Mehrfaches der Speicherkapazität, wie sie bei Lithium-Ionen-Batterien möglich ist. Auch die Betriebssicherheit lässt sich erhöhen, da auf
Lithium verzichtet werden kann. In der Zeitschrift „Journal of Materials Chemistry“ stellen Dr. Maximilian Fichtner und Dr. Munnangi Anji Reddy die Fluorid-Ionen-Batterie erstmals vor.
Lithium-Ionen-Batterien sind weit verbreitet – doch ihre Speicherkapazität ist begrenzt. In Zukunft werden, vor allem für mobile Anwendungen, Batteriesysteme mit höherer Energiedichte gefragt sein, die bei geringerem Gewicht mehr Energie speichern können. Wissenschaftler des KIT forschen daher auch an alternativen Systemen. Ein völlig neues Konzept für Sekundärbatterien, das auf Metallfluoriden basiert, haben Dr. Maximilian Fichtner, Leiter der Gruppe Energiespeichersysteme, und Dr. Munnangi Anji Reddy am Institut für Nanotechnologie (INT) des KIT entwickelt.
Metallfluoride lassen sich einerseits als Konversionsmaterialien in Lithium-Ionen-Batterien einsetzen. Sie ermöglichen aber auch lithiumfreie Batterien mit fluoridhaltigem Elektrolyten, Anode aus Metall und Kathode aus Metallfluorid, die eine deutlich höhere Speicherkapazität und verbesserte Sicherheitseigenschaften aufweisen. Dabei übernimmt das Fluorid-Anion anstelle des Lithium-Kations den Ladungstransfer. An Kathode und Anode kommt es jeweils zur Bildung eines Metallfluorids oder zu dessen Reduktion. „Da sich mehrere Elektronen pro Metallatom übertragen lassen, erlaubt dieses Konzept außerordentlich hohe Energiedichten – bis zu zehn Mal so hoch wie bei gegenwärtigen Lithium-Ionen-Batterien“, erklärt Dr. Maximilian Fichtner.
Die KIT-Forscher arbeiten nun daran, Materialdesign und Batteriearchitektur weiterzuentwickeln, um die Anfangskapazität sowie die Zyklenfestigkeit der Fluorid-Ionen-Batterie zu verbessern. Eine weitere Herausforderung liegt in der Weiterentwicklung des Elektrolyten: Der bis jetzt eingesetzte Feststoffelektrolyt eignet sich nur für Anwendungen bei erhöhten Temperaturen. Ziel ist daher, einen geeigneten Flüssigelektrolyten zur Anwendung bei Raumtemperatur zu finden.
M.Anji Reddy and M. Fichtner: Batteries based on fluoride shuttle.
Journal of Materials Chemistry. 2011, Advance Article. DOI:
10.1039/C1JM13535J.

Wissenschaftler des Instituts für Mikrostrukturtechnik des KIT
entwickeln derzeit ein technisch neuartiges Computer-Display
in Blindenschrift. Die von Dr. Bastian Rapp geleitete
Forschungsgruppe erarbeitet ein kostengünstig
herzustellendes Gerät mit Hilfe der Mikrofluidik, die sich mit
dem Verhalten von Flüssigleiten auf kleinstem Raum befasst.
Das Vorhaben wird als besonders innovatives Projekt von
Nachwuchswissenschaftlern durch das Bundesministerium für
Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Die gemeinsame Projektidee der Arbeitsgruppe am IMT mit dem Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) am KIT wurde kürzlich beim BMBF-Zukunftsworkshop „Mensch-Technik-Kooperation - Systeme für den Menschen“ in Darmstadt ausgezeichnet. Für Sehbehinderte und Blinde werden Computertexte bislang mit Hilfe eines Braille-Zeile genannten Ausgabegeräts lesbar. An den Rechner angeschlossen überträgt es Buchstaben in tastbare Zeichen der Braille-Schrift. Eine Braille-Zeile stellt in der Regel 40, maximal 80 Zeichen eines Bildschirmtextes in der Blindenschrift dar, indem sich kleine Stifte elektronisch gesteuert aus der Fläche heben und senken. „Braille-Zeilen erfordern sehr hohe Produktionskosten und sind deshalb teuer“, sagt Dr. Bastian Rapp. Seine Forschungsgruppe entwickelt ein Gerät, dass 960 Zeichen zugleich darstellt und sich zudem durch den Einsatz kostengünstiger Bauteile preiswert produzieren lässt. Statt der Stifte ertastet der Nutzer bei diesem Display die punktförmigen Ausbuchtungen einer Kunststoffoberfläche, die sich verformt, indem Wasser durch kleinste Kanäle geschleust wird. Mikroventile sorgen mit Hilfe von Paraffin für das Öffnen und Versiegeln von Membranen und damit für die jeweils gewünschte Leitung der Flüssigkeit. „Wir können mit dieser reaktionsschnellen Technik auf sehr kompaktem Raum zahlreiche Segmente adressieren, das Display hat etwa die Größe eines DIN A4-Blattes“, sagt Rapp. Seit 2009 leitet er die aus Mitteln der Exzellenzinitiative geförderte Nachwuchsforschungsgruppe „Indirekte Mikrofluidiksysteme“. Die Entwicklung des mikrofluidischen Braille-Displays profitiere stark vom Vorwissen des Projektpartners SZS und dem frühzeitigen Einbeziehen künftiger Anwender, betont der 31-jährige Forscher. Die zweijährige Förderung des Projekts durch das BMBF als zukunftsweisende und anwendungsfreundliche Idee für die Gestaltung des Zusammenwirkens von Mensch und Technik beginnt im Frühjahr 2012.

Von der Natur inspiriert ist die neuste Entwicklung der Ingenieure des KIT. Um die porösen Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien schneller mit flüssigem Elektrolyten zu befüllen, nutzen sie einen physikochemischen Effekt, der auch den Wassertransport in Bäumen ermöglicht. Das neue Verfahren kann bei der Batterieherstellung den Durchsatz erhöhen und die Investitionskosten senken. Diese und andere Innovationen stellt das KIT vom 18. bis 20. Oktober auf der Internationalen Elektromobilitätsmesse eCarTec in München vor (Halle A5, Stand 323).
Die Elektroden im Inneren von modernen Batterien sind porös wie ein Schwamm. Anders als haushaltsübliche Schwämme liegt aber die Porengröße im Mikrometerbereich. Dadurch hat die Elektrode eine sehr große Oberfläche und bietet den chemischen Prozessen bei der elektrischen Be- und Entladung viel Platz. Dies ist eine notwendige Voraussetzung, um Batterien für Elektroautos zu entwickeln, die große Reichweite ermöglichen und schnell aufladbar sind. „Doch die Poren müssen auch vollständig mit dem Elektrolyten gefüllt sein, um optimal zu funktionieren“, erklärt Dr. Wilhelm Pfleging vom KIT. Der flüssige Elektrolyt ist das Transportmedium, in dem die geladenen Ionen zwischen Anode und Kathode innerhalb der Batterie fließen können. „Ohne Elektrolyt gibt es keinen Ladungsausgleich im Innern und dann kann auch außen kein Strom fließen“. Die Materialien, die in den Elektroden auf der einen Seite und im Elektrolyten auf der anderen Seite zum Einsatz kommen, sind allerdings in allen gängigen Hochenergiebatterien für die Automobilindustrie so beschaffen, dass der flüssige Elektrolyt die Elektrodenoberfläche nur schlecht benetzt.
Deshalb wird bei der Batterieproduktion bislang viel Zeit und Aufwand darauf verwendet, den Elektrolyten möglichst bis in die kleinste Pore zu ziehen und so die Batterieleistung zu maximieren. In teuren und zeitaufwändigen Vakuum- und Warmlagerungsprozessen wird die Flüssigkeit ins Material regelrecht hineingezwungen. „Mit unserem neuen Verfahren können wir diese Zeit von vielen Stunden auf wenige Minuten reduzieren“, bestätigt Pfleging. Um diesen erstaunlichen Effekt zu erzielen, bedient er sich gewissermaßen der Natur. Mit einer mechanisch-chemischen Technologie wird die Elektroden so verändert, dass der Elektrolyt so zuverlässig in die Batterie gesogen wird wie Wasser in hohe Bäume. Dadurch verteilt sich der Elektrolyt sehr rasch über das gesamte Material und führt sogar zu deutlich verbesserten Leistungsdaten der damit hergestellten Batterien.
„Mit der neuartigen Elektrodenmodifikation gelingt es den maschinellen Aufwand und die Produktionszeiten für die Befüllung von Lithium-Ionen-Zellen mit Elektrolyt drastisch zu reduzieren“, würdigt Andreas Gutsch die Entwicklung. Im Projekt Competence E koordiniert er am KIT die Arbeit von über 250 Wissenschaftlern, um das große Innovationspotential aus der Vielzahl der Teilverbesserungen auszunutzen und mit dem Gesamtsystem im Focus weiterzuentwickeln. „Nun ist es einem interdisziplinären Team aus Physikern, Chemikern, Materialforschern und Verfahrenstechnikern gelungen, einen wichtigen Schritt hin zu günstigen Batterien zu machen“. Das zum Patent angemeldete Verfahren soll möglichst schnell in die Produktionslinien der Batteriehersteller integriert werden. „Wir forcieren die Lizenzierung, um die Innovationslücke zwischen Entwicklungund Industrie möglichst rasch zu schließen. Eine ganze Reihe renommierter Unternehmen haben bereits nach Lizenzvereinbarungen gefragt. Am KIT machen wir exzellente Forschung für die Anwendung und nicht für die Schublade.“

"Das MITarbeiter-Moment-die unterschätzte Kraft"
Am Mittwoch, 16.11.2011 ab 13:45 Uhr in der IHK Karlsruhe mit 3 tollen Keynote-Speakern, der CyberChampions-Preisverleihung und abendlichem Get Together mit Networking am Buffet.
"Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital " -das ist das Mantra vieler Firmen. Gleichzeitig geistern hartnäckig Schreckgespenster wie "innere Kündigung" und das "BurnOut Syndrom" durch die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Zeitmanagement, Selbstverwirklichung, kreatives Nichtstun, Vertrauen und Selbstmotivation sind weiche Faktoren, die sich in harter Münze auszahlen.
Erleben Sie Beispiele für Unternehmenskulturen, die das MITarbeiter-Moment zu einem Erfolgsfaktor gemacht haben - mit den Referenten:
Infos, Programm und Anmeldung unter:
Karlsruhe/Duisburg. Die TechniData IT-Service GmbH aus Karlsruhe mit weiteren Standorten in Markdorf, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn kann sich seit heute zu den besten Arbeitgebern Deutschlands zählen. Das Unternehmen hat am Abend das Gütesiegel „Top Job“ von Mentor und Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreicht bekommen. Damit erhält TechniData IT-Service die Anerkennung für die Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven seiner Mitarbeiter innerhalb der Firma. Zuvor hatte eine Befragung der 100 Mitarbeiter der TechniData IT-Service durch die Universität St. Gallen stattgefunden.
Die TechniData IT-Service GmbH bietet seinen Kunden komplette Infrastrukturlösungen und betreibt zudem ein eigenes Rechenzentrum. Dass der Arbeitsalltag reibungslos funktioniert, dazu tragen auch die mittlerweile 100 Mitarbeiter des überwiegend im süddeutschen Raum tätigen Unternehmens bei. „Bei uns ist Teamarbeit die Basis“, sagt Beate Karcher, Personalleiterin des Unternehmens. Deswegen wird bereits bei der Auswahl der Bewerber darauf geachtet, dass die individuellen Eigenschaften der Kollegen gut zueinander passen und sich im besten Falle ergänzen.
Als Wachstumsunternehmen ist die TechniData IT-Service GmbH auch weiterhin auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Jedes Jahr steigt die Zahl der Beschäftigten um zehn Prozent. Gesucht werden vorwiegend Fachinformatiker und Diplomingenieure, aber auch Quereinsteiger bekommen eine Chance. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Quereinsteiger sich sehr engagieren“, so Karcher.
Die Auszeichnung „Top Job“ erhielt TechniData IT-Service im gleichnamigen Unternehmensvergleich. Prof. Dr. Heike Bruch und ihr Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen untersuchten die Arbeit der Personalabteilung, analysierten alle wichtigen Personalinstrumente und führten eine Mitarbeiterbefragung durch. Besonders das Ergebnis der Befragung freut Peter Jung, Geschäftsführer der TechniData IT-Service GmbH: „Die Auszeichnung basiert auf Meinung unserer Mitarbeiter, das macht uns stolz.“
Arbeitnehmer haben zwei Möglichkeiten, die Karriereleiter innerhalb des Unternehmens zu erklimmen. Dabei werden vor allem die individuellen Stärken der jeweiligen Mitarbeiter berücksichtigt. So werden neben technischen Experten auch Führungskräfte mit Personal- und Projektverantwortung gesucht und systematisch gefördert. Ziel der Maßnahme: ein noch stärkerer Teamgeist. „Wir wollen diesen Teamgedanken auch auf der Führungsebene leben und ein starkes Führungsteam aufbauen“, erklärt Karcher das Konzept. Da ist es nur fair, die höheren Positionen zunächst mit Mitarbeitern zu besetzen, die sich bereits abteilungsübergreifend mit guter Arbeit profiliert haben.
Die Beschäftigten haben die Möglichkeit, ihre Qualifizierung neben zahlreichen anderen Zertifizierungen auch mit einer ITIL-Zertifizierung weiter auszubauen. Anschließend sinddas strukturierte und prozessorientierte Herangehen an Aufgaben sowie der reibungslose Ablauf bei Projekten gewährleistet.
Dass die Kollegen mit ihrem Arbeitgeber so zufrieden sind, liegt auch an der Vertrauenskultur des Unternehmens. „Wir bieten unseren Mitarbeitern Freiräume, sich zu entwickeln“, sagt Beate Karcher. Minimierte Reisezeiten und die optimale Nutzung der Freizeit durch die Mitarbeiter sind daher ein Anliegen des Unternehmens, das auch weiterhin konsequent an Maßnahmen für seine Mitarbeiter arbeiten möchte. „Wir wissen nun, was die Belegschaft über unser Arbeitsklima denkt. Das ist uns wichtig, denn nur so können wir uns als guter Arbeitgeber langfristig weiterentwickeln und die richtigen Maßnahmen einleiten“, resümiert Peter Jung.
Über die Initiative „Top Job“
Der Mentor
Mentor des Projekts ist Wolfgang Clement.
Die wissenschaftliche Leitung
Seit 2005 ist Dr. Heike Bruch der wissenschaftliche Kopf von „Top Job“. Sie ist
Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement an der
Universität St. Gallen.
Der Organisator: compamedia GmbH, Mentor der besten Mittelständler compamedia organisiert Benchmarkingprojekte für den Mittelstand. Mit ihren bundesweiten Unternehmensvergleichen „Top Job“, „Top 100“, „Top Consultant“ und „Ethics in Business“ prämiert und begleitet sie Unternehmen, die in den Bereichen Personalmanagement, Innovation, Beratung und Wertemanagement Hervorragendes leisten. Die Kooperationspartner Partner sind: GESAMTMETALL, HRM.de, die „Zukunft Personal“, die SchmidtColleg GmbH & Co. KG, die Messe PERSONAL. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
Über die TechniData IT-Service GmbH
Die TechniData IT-Service GmbH wurde im Jahr 2005 aus der TechniData AG
ausgegründet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Markdorf am Bodensee bietet seinen
Kunden aus dem Mittelstand und der öffentlichen Hand komplette Infrastrukturlösungen
und betreibt zudem ein eigenes Rechenzentrum. Ziel ist die individuelle Optimierung der
Geschäftsprozesse innerhalb der Kundenunternehmen.
Die TechniData IT-Service GmbH beschäftigt zurzeit rund 100 Mitarbeiter an den
Standorten Markdorf, Karlsruhe, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn. Im Januar 2011
wurde TechniData IT-Service von der Initiative „Top Job“ als einer der besten Arbeitgeber
im Mittelstand ausgezeichnet.

Mit der Unterzeichnung notarieller Urkunden haben die KIT-Präsidenten Professor Dr. Eberhard Umbach und Professor Dr. Horst Hippler die neueste Unternehmensbeteiligung des KIT an der KIC InnoEnergy SE auf den Weg gebracht. Die KIC InnoEnergy SE, die im Technologiepark Karlsruhe Quartier bezogen hat, ist eine von der Knowledge and Innovation Community gegründete Europäische Gesellschaft (Societas Europae). Sie soll künftig als Holding für sechs weitere Gesellschaften in Frankreich, Benelux, Deutschland, Spanien, Polen und Schweden fungieren. Die vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) geförderte KIC InnoEnergy verbindet Forschung, Lehre und Innovation, um den Technologietransfer zu beschleunigen und ein nachhaltiges Energiesystem für Europa zu schaffen. Sie setzt sich zusammen aus 30 europäischen Partnern aus Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Business Schools. Die Koordination des Aufbaus von KIC InnoEnergy liegt beim KIT. Die Teilhabe des KIT an der KIC InnoEnergy SE ist die 13. Unternehmensbeteiligung des KIT.

Innerhalb von vier Jahren hat sich die "GeoTHERM - expo & congress" mit der Kombination aus Kongress und Fachmesse zu Europas führender und international stark wachsenden Veranstaltung entwickelt. Die GeoTHERM widmet sich ausschließlich dem Thema Geothermie und bietet Ihnen die Gelegenheit, sich umfassend über Projekterfahrungen sowie aktuelle Entwicklungen zu informieren. Systec & Services präsentiert auf der GeoTHERM als Partner von EIFER, dem Europäischen Institut für Energieforschung der EDF und des KIT Karlsruhe, den GEOsniff. GEOsniff ist ein System zur Überwachung von Erdwärmesonden. Als batteriebetriebener autonomer Sensorträger kann der geoSniff mit den verschiedensten Messgebern ausgerüstet werden. Damit kann der GEOsniff die Erdwärmesonde (EWS) im laufenden Betrieb durchschwimmen und je nach Sensorausstattung die Daten in Abhängigkeit von Tiefe und Zeit aufzeichnen. Die Übertragung der Daten erfolgt drahtlos an eine Empfangsstelle außerhalb der EWS und kann von dort über das Internet auf einem Server bereitgestellt werden.
Der Karlsruher Entwicklertag 2011 wird dieses Jahr über zwei Tage, vom 26.05.2011 bis zum 27.05.2011, stattfinden.
Die Veranstalter (ObjektForum, Regionalgruppe Karlsruhe der GI, Verein der Karlsruher Software-Ingenieure (VKSI)) bitten um Einreichungen für den Conference Day und den Agile Day. Der bisherige VKSI Day wird als eigenständiger Track im Conference Day integriert.
Formate:
Sessions von 45 Minuten, inklusive Diskussion.
Pecha Kucha, Sessions zu 6:20
Minuten
Tutorials, maximal 2 Tage lang
Wir freuen uns über Beiträge zu den Themen Softwaretechnik, Plattformen, Qualitäts- und Projektmanagement, Agilität.Konzeptionelle Beiträge sind ebenso willkommen wie Erfahrungsberichte und die Vorstellung innovativer Produktideen.
Wir bitten um Einreichungen für den Karlsruher Entwicklertag 2011 an mailto:entwicklertag@andrena.de
Einreichungsschluss ist der 15. Februar 2011 (Titel, Referent mit Foto und Abstract).
Weitere Informationen und die Hinweise für Referenten finden Sie hier: http://www.andrena.de/Entwicklertag/2011/
Ihre Ansprechpartnerin zu allen organisatorischen
Fragen:
Angela Lokermans, Tel.: 0721 -
6105-162 mailto:entwicklertag@andrena.de
Ihr Ansprechpartner zu allen inhaltlichen
Fragen:
Timm Reinstorf, Tel.: 0721 – 6105-122 mailto:timm.reinstorf@andrena.de
Jochen Winzen, Tel. 0721 – 6105-122 mailto:jochen.winzen@andrena.de

Karlsruhe belegt mit 110,5 Punkten Platz 21 unter den 100 einwohnerstärksten kreisfreien Städten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des siebten wissenschaftlichen Städterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

„Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet Masterstudierenden und Promovierenden in den Fächern Chemie und Physik herausragende Forschungsstärke und internationale Orientierung“. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten europaweiten „CHE ExcellenceRanking 2010“ hervor. Damit gehört das KIT im CHE-Ranking in beiden Fächern zur „Excellence Group“ in Europa.
Im aktuellen Ranking wurden die Studienfächer Chemie, Physik, Biologie und Mathematik bewertet. Insgesamt zeichnen sich 130 Hochschulen in Europa durch besondere Forschungsstärke und Internationalität in diesen Fächern aus und gehören somit einer oder mehreren „Excellence Groups“ an, worauf auch ein Signet hinweist. 2009 noch nur einer „Excellence Group“ zugehörig, konnte sich das KIT in diesem Jahr in zwei Studienfächern unter den Besten platzieren. In die Bewertung flossen acht Kriterien ein: die Anzahl der Publikationen bzw. Zitationen, die Studierenden- und Lehrendenmobilität sowie das Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten. Ebenso war ausschlaggebend, ob Forscherinnen oder Forscher am Fachbereich einen ERC-Grant oder einen Nobelpreis erhalten haben.
In Deutschland gehören insgesamt 54 naturwissenschaftliche Fachbereiche von 26 Universitäten einer oder mehreren „Excellence Groups“ an. Deutschland liegt damit auf dem gleichen Rang wie Großbritannien. Im vergangenen Jahr wurden die Fächer Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Politikwissenschaft untersucht. Damit umfasst das Ranking Informationen über mehr als 4 500 Forschungsgruppen in 19 Ländern. Ziel des CHE ExcellenceRankings ist, angehende Masterstudierende und Promovierende aus dem In-und Ausland bei der europaweiten Suche nach einer geeigneten
Hochschule zu unterstützen.
Neben den quantitativen Größen enthält das Ranking Informationen zu den Master- und Promotionsstudiengängen sowie Fakten zu den Forschungsgruppen und -schwerpunkten im Fachbereich, zur Größe der Fakultäten, zu den Aufnahmebedingungen und Unterkunftsmöglichkeiten. Darüber hinaus stellen derzeitige Studierende ihre
Einschätzungen für Studieninteressierte bereit.
Das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ist eine unabhängige Einrichtung mit Sitz in Gütersloh, Deutschland. Die detaillierten Ergebnisse des Rankings sind im Internet unter www.zeit.de/excellenceranking und werden im Wochenmagazin DIE ZEIT vom 28. Oktober erscheinen.

Das Objektforum findet als kostenlose After-Work-Veranstaltung mittlerweile in den Städten Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Stuttgart und Zürich mit großem Erfolg statt. Die Themen, die wir im kommenden Jahr abdecken möchten, sind wieder breit gefächert. Wenn Sie einen interessanten Beitrag zu den Foren leisten möchten oder andere Themenwünsche als die unten aufgelisteten haben, bitten wir Sie, uns diese bis Montag, 1. November 2010 mitzuteilen:
http://www.andrena.de/ObjektForum/Einreichen_von_Beitraegen.html
Die Einreichungen sollten sich dabei in diesen Themenkreisen befinden:
#
Software Engineering,
#
Agilität,
#
Qualität,
#
Technologie,
#
Architekturen,
#
Plattformen
#
Produkte und Projekte, Lösungen
# neue
Herausforderungen und Möglichkeiten, Veränderungen und Visionen.
Wir bitten Sie, diese Hinweise für Referenten zu beachten:
http://www.andrena.de/hinweise-und-informationen-fuer-referenten
Für diese non-profit Veranstaltungen werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Wir möchten Sie besonders darauf hinweisen, dass wir unseren Referenten keine Vergütung gewähren können und bitten Sie um Ihr Verständnis.
Ablauf der ObjektForum-Veranstaltungen:
Beginn: 18:30 Uhr
Eine Stunde Vortrag, etwa eine halbe Stunde Diskussion im Plenum, anschließend Möglichkeit zu ungezwungenem Austausch bei einem kleinen Imbiss.
Wir werden uns auch dieses Jahr wieder bemühen, aus der Vielzahl der eingereichten Beiträge eine interessante Mischung zusammen zu stellen.
Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an Florian Eisenberg wenden.

HMS Industrial Networks hat den Funktionsumfang des 1 SI CANopen-Moduls für SIMATIC ET200S von Siemens um das „CAN 2.0A“-Protokoll erweitert. Zusätzlich zu den CAN-Standardprotokollen kann das Gateway nun auch „CAN 2.0A“-Frames versenden und empfangen. Diese Funktion ist unabhängig vom darüberliegenden CAN-Anwendungsprotokoll. Durch die Unterstützung von CAN 2.0A ist das Gateway noch flexibler und kann noch mehr Anwendungsfälle abdecken. Typische Anwendungen sind Maschinen und Automatisierungssysteme, bei denen CANopen/CAN-basierte Antriebe zusammen mit einer Siemens-SPS eingesetzt werden.
Das 1 SI CANopen-Modul wird einfach in das ET200S-Rack gesteckt und kann mit allen anderen Baugruppen für die ET200S-Familie kombiniert werden. Die Baugruppe ist im Step7-Hardwarekatalog integriert, was eine einfache Konfiguration und Diagnose ermöglicht. In Kombination mit einem Siemens Profibus/Profinet-Standardkoppler kann das CANopen-Modul in Automatisierungs- und Steuerungssystemen von Siemens wie z.B. SIMATIC, SIMOTION und SINUMERIC eingesetzt werden.
Um die Anwendung des „CAN 2.0A“-Protokolls in der SPS zu erleichtern, hat HMS dem 1SI CANopen‐Modul weitere Funktionsbausteine hinzugefügt, so dass SPS‐Programmierer CAN‐Frames direkt im SPS‐Programm (Step 7) verarbeiten und auch erzeugen können. Auch kundenspezifische CAN-Anwendungsprotokolle oder CAN-Anwendungsprofile können mit den neuen Funktionsbausteinen implementiert werden.

Wenn am 19. September um 9 Uhr der Startschuss für den BadenMarathon ertönt, werden viele Läufer aus dem TPK im Starterfeld zu finden sein. Bei den über 7.600 Startern werden nicht nur zwei Teams des TPK-Lauftreffs dabei sein, sondern auch Teams der Exxeta AG, der EIFER, von Megapart und TechniData IT-Service, von Gameforge und ILK. Die Anmeldefrist ist leider vorbei, doch zum Anfeuern beim Zieleinlauf zwischen 11 und 13 Uhr am Beiertheimer Stadion ist jeder willkommen!

Ein gemeinsames Projekt konnten 21 Studierende der Informatik und
drei Studierende der Mechatronik an der Hochschule Karlsruhe im Sommersemester
2010 mit der Karlsruher Systec & Services GmbH durchführen. Es sollte den
Studierenden Gelegenheit geben, die über das Studium vermittelten Kenntnisse und
Methoden über eine praxisbezogene Aufgabenstellung möglichst berufsnah
einzusetzen. Ziel war die Entwicklung eines multimedialen Energieportals.
Kernstück ist dabei ein Web-Datenserver, an den unterschiedliche Datenquellen
wie beispielsweise Solaranlagen, Energiezähler oder Wetterstationen angebunden
werden können. Die Produktions- und Verbrauchswerte können dann über das
Internet per Webbrowser oder über mobile Endgeräte mittels eines Android- oder
iPhone-Apps visuell abgerufen werden. So sind über verschiedene moderne
Alltagsmedien die aktuellen Werte und ihre Entwicklung jederzeit
verfügbar.
Bevor es an die praktische Umsetzung ging, mussten die
Projektteilnehmer zunächst ein Konzept erstellen. Die Mechatroniker in spe
widmeten sich der Hardware, während die Informatikstudierenden sich um die
passende Softwareentwicklung kümmerten. Für einen ersten Funktionstest wurden
Temperatur- und Energieverbrauchswerte eines größeren Mechatronik-Labors an der
Hochschule Karlsruhe genutzt.
Am 22. Juli 2010 konnte das Projekt von den
Studierenden erfolgreich mit einer Präsentation des selbst entwickelten Systems
bei der Systec & Services GmbH, einem Fachunternehmen für integriertes
Produktionsmanagement mit Hauptsitz im Technologiepark Karlsruhe, abgeschlossen
werden. Als Anerkennung erhielt jeder der beteiligten Studierenden einen
Stromzähler mit der Anbindungsmöglichkeit an das neue multimediale
Energieportal. So können Sie über das Portal den eigenen Stromverbrauch
jederzeit kontrollieren.
„Die praxisorientierte und damit berufsbezogene Hochschulausbildung
ist ein wesentliches Merkmal des Studiums an der Hochschule Karlsruhe", betont
Prof. Klaus Gremminger aus der
Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe, der
neben Prof. Dr. Holger Vogelsang aus der gleichen Fakultät und Prof. Jürgen
Walter aus der Fakultät für Mechatronik und Maschinenbau das Projekt auf Seiten
der Hochschule leitete. „Die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe
sehen wir als Chance und Verpflichtung" so Karl G. Linder, geschäftsführender
Gesellschafter der Systec & Services GmbH, „denn wir erleben das große
Potenzial und die Innovationskraft der Studierenden und baldigen
Absolventen."
Auch von Seiten der Studierenden gibt es nur positive Rückmeldungen,
so dass die Projektreihe in den folgenden Semestern in Zusammenarbeit mit
weiteren IT-Unternehmen der Region fortgesetzt werden soll.

Am Abend des 15. Juli nahmen der TPK-Lauftreff und das Laufteam der im TPK ansässigen Gameforge AG am Firmenlauf B2Run teil. Rund 3.000 Läuferinnen und Läufer mussten bei schönstem Laufwetter einen 5,6 Kilometer langen Rundkurs durch die Günther-Klotz-Anlage bewältigen. Schon bei den Startvorbereitungen am TPK-Anhänger an der Europahalle zeigten sich alle 30 Läufer hoch motiviert und in bester Laune. Daran hatte sich auch beim Zieleinlauf im Beiertheimer Stadion nichts geändert, und anschließend feierten alle bei der großen After-Run-Party.
Von über 130 Teams erreichte das Team Gameforge 1 Platz 22, das schnellste Team des TPK-Lauftreffs Platz 69. Der schnellste Mann aus dem TPK-Lauftreff heißt Lars Moysich und erkämpfte sich mit 24 Minuten und 50 Sekunden Platz 170, die schnellste Frau war Ilona Linder und lief mit 29 Minuten und 31 Sekunden auf Platz 78 in der Damen-Wertung. Schnellste Frau aus dem Gameforge-Team wurde Paulina Stiegler (Platz 25, 27 Minuten 29 Sekunden), schnellster Mann Christian Fletschhut (Platz 123, 24 Minuten 14 Sekunden).
Da beide Teams vorhaben, sich künftig zusammenzutun, sind für die nächsten Läufe wohl noch bessere Ergebnisse zu erwarten. Wir freuen uns schon auf das nächste Lauf-Event!

Gameforge, der weltweit größte unabhängige Anbieter von Onlinespielen, hat ein internationales Lizenzabkommen zum legendären Franchise Star Trek abgeschlossen – einer der populärsten Marken der Science-Fiction-Unterhaltung. Im Rahmen der Partnerschaft wird Gameforge Free-to-Play Browserspiele basierend auf dem klassischen Star Trek Franchise veröffentlichen.
“Der Erwerb einer so bekannten und hochkarätigen Lizenz ist ein
weiterer bedeutender Schritt für Gameforge. Wir sind sehr stolz, dass
die Qualität unserer Produkte und unser Ruf als Publisher es uns
ermöglicht haben, eine Lizenz dieser Größenordnung zu erwerben”, sagt
Christoph Jennen, CFO von Gameforge. “Die kommenden Star Trek
Browserspiele werden unsere internationalen Marktanteile weiter
vergrößern und sind besonders auf dem US-Markt für uns von großer
Relevanz.“
Das Star Trek Universum begeistert seit Jahrzehnten
Millionen Fans rund um den Globus. Die neu geschlossene Partnerschaft
mit Gameforge wird das legendäre Franchise in den am schnellsten
wachsenden Bereich des internationalen Games-Marktes bringen – zu
Millionen von Spielern weltweit.
“Die weltweite Popularität
von Star Trek ist der beste Beweis für die Vielfältigkeit und Tiefe des
von Gene Roddenberry geschaffenen Universums. Mit derselben
Detailverliebtheit und Leidenschaft entwickeln wir unsere Spiele bei
Gameforge “, sagt Ralf Adam, VP of Publishing bei Gameforge. „Unser
Entwicklungsteam fokussiert sich mit vollem Engagement darauf, der
legendären Geschichte von Star Trek treu zu bleiben und spannende
Free-to-Play Spiele zu präsentieren, die sowohl Fans als auch Gamer
begeistern.“
TM & © 2009 CBS Studios Inc. STAR TREK
and related marks are trademarks of CBS Studios Inc. All Rights
Reserved.

Vor Kurzem hat Rockwell Automation ihre FactoryTalk VantagePoint Enterprise Manufacturing Intelligence (EMI) Lösung vorgestellt. Diese ermöglicht Anwendern auf jeglichem Level eines Unternehmens den Zugriff auf Web-basierte Dashboards und bietet verschiedene Reports zu Unternehmenskennzahlen aus den verschiedensten Datenquellen an. FactoryTalk VantagePoint EMI verbindet sich mit unterschiedlichen Datenquellen - echtzeit, historisch, relational oder direkt, um daraus eine Datenquelle zu bilden. Dadurch ist es möglich, auf alle Informationen zuzugreifen, diese zu verknüpfen und Korrelationen zu erstellen. Die Lösung basiert auf einem Unified Production Model (UPM), das einen umfassenden Blick auf die unterschiedlichsten Produktionsdaten ermöglicht und den Zusammenhang zwischen Anlagen, Produkten, Materialien und Menschen liefert.
Systec & Services führt nun ein Zusatzmodul zu FactoryTalk VantagePoint EMI - den RDBMS Object Builder - ein, um so auch dynamisierte Trends, Grafiken und Dashboards darstellen zu können.
Dafür reicht es nicht aus, auf die Daten einfach zuzugreifen, sondern es ist notwendig, ein hierarchisches Datenmodell aufzubauen, um die Darstellungsmöglichkeiten durch den Zugriff auf komplexe und dynamische Datenstrukturen zu ermöglichen. Der Vorteil des RDBMS Object Builder liegt daher in der Flexibilität und der Geschwindigkeit bei der Report- und Dashboard-Erstellung.
„Mit unserem RDBMS Object Builder erzielen unsere Kunden die Datenqualität, die sie benötigen, um relevante Produkt- und Herstellungsentscheidungen treffen zu können", beschreibt Bill Ruchte, CEO der Systec & Services die Wichtigkeit dieses Zusatzmoduls. „FactoryTalk VantagePoint basiert auf einem Unified Production Model (UPM). Wenn nun auch nicht technisch versierte Anwender mit dem RDBMS Object Builder innerhalb von VantagePoint durch Datenbanken navigieren, werden sie das Datenmodell leichter verstehen und sie erhalten die Informationen, die sie benötigen. Zusätzlich generiert der RDBMS Object Builder automatisch und kontinuierlich sehr schnell komplexe SQL-Zugriffe!"
Als Rockwell Automation Enterprise Solution Partner integriert und erweitert Systec & Services verschiedene Produkte der FactoryTalk Suite, um den Kunden hochwertige Lösungen anbieten zu können.

Thilo Döring ist seit 1. Mai 2010 neuer Vertriebsleiter der HMS Industrial Networks GmbH. In seiner neuen Funktion verantwortet der 39-jährige den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit seinem Vertriebskonzept möchte er nicht nur Marktanteile in traditionellen HMS-Branchen ausbauen, sondern auch neue Geschäftsfelder für die HMS GmbH erschließen. Oberstes Ziel ist es, die Vertriebsstrukturen im deutschsprachigen Raum zu stärken und weiter auszubauen.
Thilo Döring war zuletzt Vertriebsleiter für den Bereich Südwest bei Mitsubishi Electric Deutschland. Dörings Werdegang zeichnet sich durch eine große Affinität zur Automatisierung und zur industriellen Kommunikation aus.
„Langjährige Branchenerfahrung kombiniert mit Vertriebserfahrung: Das zeichnet unseren neuen Vertriebsleiter aus", erklärt Dipl-Ing. Michael Volz, Geschäftsführer der HMS GmbH. „Mit der Verstärkung unseres Vertriebsteams am Standort Karlsruhe durch Herrn Döring ist die HMS GmbH bestens aufgestellt, um auch in Zukunft zweistellige jährliche Wachstumsraten zu erzielen", ist sich Volz sicher.

Der Technologie orientierte IT-Dienstleister MegaPart übergab in seinem Stammhaus im Karlsruher Technologiepark eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an den Kinderhospiz-Dienst für Karlsruhe und den Landkreis. Wenn ein Kind schwer oder gar unheilbar erkrankt, ist dies ein schwerer Einschnitt in das Familienleben. Hier beratend und betreuend zur Seite zu stehen, ist das Ziel des Kinderhospiz-Dienstes für Karlsruhe und den Landkreis. Im letzten Jahr konnte der Kinderhospiz-Dienst 15 Familien so helfen, wie Gründerin und Koordinatorin Flora Asseyer bei der symbolischen Scheckübergabe ausführte.
Harald Deinzer, Geschäftsführer der MegaPart GmbH, betonte, dass sich MegaPart seit ihrer Gründung im Jahr 1999 als Karlsruher Unternehmen definiere und es ihm von daher besonders am Herzen liege, soziale Einrichtungen für Kinder und Familien in Karlsruhe zu unterstützen. „Die Mitarbeiter von MegaPart sind zumeist selbst Mitglieder von jungen Familien und haben kleine Kinder, so sind wir für dieses Thema besonders sensibilisiert, denn der Gedanke an schwere Krankheit in der Familie erfüllt uns alle mit Sorge. Da ist es gut zu wissen, dass es Einrichtungen wie den Kinderhospiz-Dienst gibt". Dafür verzichtete die Belegschaft auf eine größere Weihnachtsfeier im letzten Jahr und diese Einsparung wurde großzügig aufgerundet.
Der Kinderhospiz-Dienst ist ein relativ junger Verein, er wurde erst im Jahr 2006 gegründet und wird vom Caritasverband und dem Diakonischen Werk Karlsruhe/Landkreis mitgetragen.
Am Montag, den 12. April, überreichten die Gründer des ObjektForums Karlsruhe einen Spendenscheck über 1.000 Euro an das Sozialpädagogische Wohnheim in Karlsruhe. Das Geld konnte während des vergangenen Jahres im Rahmen der Vortragsveranstaltungen des Fachforums für Softwareentwicklung gesammelt werden. Bei diesen Non-Profit-Veranstaltungen verzichten die Referenten und Organisatoren auf Honorare und Teilnahmegebühren und rufen die Besucher stattdessen zu Spenden auf. Diese gingen - ebenso wie in den letzten Jahren - nun an das Sozialpädagogische Wohnheim Karlsruhe.
Die beiden Vertreter des Wohnheims, Dr. Friedemann Lindmayer, Heimleiter und Kinderarzt, und Martin Schmitt, pädagogischer Leiter, zeigten sich hoch erfreut über die Spende. „Das Engagement des ObjektForums ist toll", meint Lindmayer, „Durch Spenden wie diese können wir unseren Kindern auch mal Extras bieten, die nicht im Budget sind."
Im Sozialpädagogischen Wohnheim Karlsruhe finden 28 Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung ein Zuhause. Ziel ist es, das Leben der Kinder so angenehm und inhaltsreich wie möglich zu gestalten. Dabei steht die Orientierung an der Individualität eines jeden Einzelnen, sowie an deren Bedürfnissen und Fähigkeiten im Vordergrund. So wird den Bewohnern die Teilhabe am Leben innerhalb und außerhalb der Einrichtung ermöglicht.
Das ObjektForum, von Matthias Grund (Vorstand der andrena objects ag) und Thomas Lüdtke (Geschäftsführer der Technologiepark Karlsruhe GmbH) 1995 aus der Taufe gehoben, ist fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Technologieparks Karlsruhe. Seit Gründung haben bereits über 10.000 Besucher teilgenommen, um Vorträge zu aktuellen Themen der Softwareentwicklung zu hören, zu diskutieren, Erfahrungen und Visitenkarten auszutauschen.
"Die Region hört die neue welle", so Andrea-Alexa Kuszak, "Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen der heute veröffentlichten Media-Analyse und sehen uns in unserem Kurs bestätigt, unseren Hörerinnen und Hörern ein Programm mit klarem Musikprofil und einer starken regionalen Verankerung anzubieten."
In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass 265.000 Menschen in der Region die neue welle jeden Tag einschalten. Auch beim wichtigen Wert der Hörer pro Stunde behauptet sich die neue welle mit 37.000 Hörern. "Als Lokalsender sind wir der David unter den Goliaths, umso mehr freut es uns, dass wir auch ohne Gebühren mit den Großen Schritt halten können und unser Programm in der Region sehr gut ankommt", erklärt Kuszák, "Wobei die Hörerzahlen nur einen Aspekt unserer Arbeit darstellen, denn als trimediales Medium ist neben dem On-Air Bereich auch der Off- Air und On-Line Bereich für uns als Sender immer wichtiger." Gerade den Online-Bereich will die neue welle mit einem Relaunch ihrer Webseite noch diesen Monat stärken.
Als erste Mediengattung legte der Hörfunk aktuelle Daten auf der Basis einer erweiterten Grundgesamtheit vor, in der erstmals umfassend die Reichweiten deutschsprachiger ausländischer Mitbürger integriert sind. Neben den schon früher berücksichtigten EU-Ausländern sind jetzt auch rund 3,8 Mio. in Deutschland lebende Nicht-EU-Ausländer in der Umfrage berücksichtigt, damit sind aber die Zahlen der verschiedenen Media-Analysen nur bedingt vergleichbar.
Der Betrachtungszeitraum für die ma Radio 2010 I war: 6. September 2009 - 20. Dezember 2009 (Herbstwelle) und 4. Januar 2009 - 19. April 2009 (Frühjahrswelle). Aufgrund der unterschiedlichen Grundgesamtheiten bei Erhebung und Hochrechnung lassen Reichweitenveränderungen keine direkten Rückschlüsse auf Hörergewinne oder –verluste
zu.
Quellen:
* MA2010/I Ag.ma WHK-Wert
** MA2010/I Ag.ma
*** MA2010/I Ag.ma WHK-Wert der Regionalauswertung
Die Systec & Services GmbH reagiert damit die in den letzten Jahren verstärkte Nachfrage aus den USA nach hochwertigen Beratungs- und Integrations-Services in diesen Industrien. Sie etabliert neben dem Vertrieb auch Service-Kapazitäten in dieser Region. Die Leitung der 100-prozentigen Tochter in Cary übernimmt Bill Ruchte, der zu Systec & Services mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Service-Geschäft stößt.
Das Unternehmen, das als Systemintegrator für Produktionsmanagement-Lösungen in der regulierten Industrie bereits eine führende Position im zentraleuropäischen Raum einnimmt, sieht darin eine konsequente Fortsetzung seiner bisherigen Strategie, die Märkte, auf denen sich die Nachfrage nach den Services von Systec & Services deutlich erhöht hat, durch eine eigene Vertriebs- und Service-Präsenz verstärkt vor Ort zu unterstützen.
Dabei kommt dem Unternehmen zugute, dass bereits ein großes Netzwerk in der Life Sciences und Kosmetik-Industrie existiert und folgt darüber hinaus dem Wunsch seiner Kunden, die mehrwertigen Services auch in den USA anzubieten.
Hermann Schäfer als Vice President Sales ist sich sicher, „dass die Systec & Services Produktpalette in den USA ein enormes Potenzial haben. Die Kompetenz von Systec & Services in seinen vier Marktsegmenten - Services, Software Lösungen, Compliance Management and GMP-IT Hardware Systeme - wird dort zunehmend wahrgenommen - für mich eine hervorragende Ausgangsbasis mit einem riesigen Kundenpotential."
Als Rockwell Automation Enterprise Solution Provider wird Systec & Services von dieser Partnerschaft auf Rockwell Automations Heimmarkt profitieren.
Seit Januar 2010 ist die MECHALESS Systems GmbH offiziell zertifizierter 'LED Light for you' Partner. Im Rahmen dieses Partnernetzwerkes bietet MECHALESS Beratung und Dienstleistung für LED-basierte optische Sensorik und haptikfreie Mensch-Maschine-Konzepte an.
Als einer der drei weltweit führenden Leuchtmittelhersteller bietet OSRAM mit dem Kompetenznetzwerk 'LED Light for you' eine einzigartige Community. Das Netzwerk besteht ausschließlich aus zertifizierten Partnern, die höchste Standards in Qualität, Know-how und Service garantieren. 'LED Light for you' eröffnet so für MECHALESS und ELMOS neue Perspektiven im Austausch mit Kunden und OSRAM Partnern für LED-Technologie in der Allgemeinbeleuchtung. MECHALESS und 'LED Light for you' bestechen gemeinsam durch die einzigartige HALIOS®-Technologie. Kreative Beleuchtungsideen und zukunftsorientierte Bedienkonzepte rücken damit in greifbare Nähe.
Für MECHALESS ist der erfolgreiche Abschluß des vorangegangenen mehrstufigen Auswahl- und Zertifizierungsprozess eine Bescheinigung des hohen MECHALESS-Standards in technischem Know-how und Qualität. Er stellt somit den konsequenten nächsten Schritt zur weiteren positiven Unternehmensentwicklung von MECHALESS dar.
Mit dem neuen CANopen-Modul für ET200S schließt HMS Industrial Networks die Lücke zwischen CANopen-Netzwerken und dezentralen Peripheriesystemen der SIMATIC ET200S-Familie von Siemens. Das CANopen-Modul wird einfach in das ET200SStandardrack gesteckt und kann mit allen anderen Siemens-Modulen der ET200S-Familie kombiniert werden.
Mehr Infos unter www.anybus.de
Gameforge, der weltweit größte unabhängige Anbieter von
Onlinespielen, gehört ab sofort zur Riege der 100 besten Arbeitgeber im
deutschen Mittelstand. Dies hat die aktuelle Untersuchung der
Universität St. Gallen im Rahmen des bundesweiten und
branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs TOP JOB ergeben. Die
offizielle Preisverleihung fand am gestrigen Donnerstag im
Landschaftspark in Duisburg statt.
TOP JOB sucht alljährlich
mittelständische Arbeitgeber, die sich durch besondere
Personalstrategien und ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber
ihren Mitarbeitern auszeichnen. 100 Unternehmen werden auf diese Art
und Weise ausgezeichnet. Auch Gameforge musste sich dem strengen
zweistufigen Verfahren stellen: Zunächst führte die Universität St.
Gallen eine Mitarbeiterbefragung durch, anschließend beurteilte sie die
Personalarbeit der HR-Abteilung.
Bei der TOP JOB-Mitarbeiterbefragung lobten die Beschäftigten von
Gameforge ausdrücklich das einzigartige Engagement ihres Arbeitgebers.
Neben intensiven Teambuilding-Maßnahmen und kostenlosen
Zusatzleistungen wie Rundum-Verpflegung bietet Gameforge unter anderem
allen Mitarbeitern Schulungen in Business-Englisch und Fachseminare zur
individuellen Weiterbildung an. Auch vom Unternehmen geförderte
Freizeitaktivitäten finden regelmäßig statt – 2009 führte
beispielsweise ein mehrtägiger Betriebsausflug die gesamte Belegschaft
in einen Robinson-Club in Andalusien. Entspannung findet das Team im
Gameforge-Spielezimmer, mit Flipper, Tischkicker, Beamer und
Spielekonsolen, oder bei sportlichen Aktivitäten wie beispielsweise
der vom Unternehmen geförderten Fußballmannschaft.
"Unsere
Mitarbeiter sind unser Erfolgsfaktor. Deshalb sind wir natürlich stolz,
dass wir bei TOP JOB so gut abgeschnitten haben. Wir haben unsere
Strategie im Bereich Personalarbeit in den vergangenen Jahren immer
weiter ausgebaut und sehen deutlich, wie hoch die Identifikation
unserer Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist. Das motiviert uns jeden
Tag, uns weiter für die Bedürfnisse des Teams einzusetzen", so Klaas
Kersting, CEO und Gründer von Gameforge.
Allein 2009 stellte
Gameforge mehr als 200 neue Kollegen ein und verdoppelte damit die
Anzahl seiner Mitarbeiter. Die Auszeichnung mit dem "TOP JOB
Gütesiegel" zeigt, dass Gameforge nicht nur mit seinem erfolgreichen
Geschäftsmodell, sondern auch mit dem intensiven Personalmanagement den
richtigen Weg eingeschlagen hat.
Über Gameforge:
Gameforge ist
der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und
clientbasierten Onlinespielen. Das Karlsruher Unternehmen bietet 18
Spiele in über 50 Sprachen an, darunter Metin2, das größte Massively
Multiplayer Online-Game Europas. Ebenfalls im Gameforge-Portfolio
befinden sich bekannte Spiele wie OGame, Ikariam, Gilde1400, 4Story
oder Gladiatus. Das Gameforge-Portal MMOGAME.COM bindet alle
Gameforge-Spiele in ein übergreifendes Community-Netzwerk ein.
Gameforge erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den "Entrepreneur
des Jahres 2008" und den "Technology Pioneer 2009" des
Weltwirtschaftsforums. 'Ikariam' gewann 2009 den Deutschen
Computerspielpreis in der Kategorie "Bestes Browsergame". Der Deutsche
Entwicklerpreis wählte 'Gilde 1400' zum besten deutschen Browserspiel
2009.
Pünktlich zum 3. Geburtstag der neuen welle schenkt der Sender seinen Hörerinnen und Hörern wieder ein "Jahr Ihres Lebens"!
Die neue welle sorgt dafür, dass Urlaub, Benzin, die Tageszeitung, die täglichen Brötchen und vieles, vieles mehr für 1 Jahr kostenlos und somit schonend für die Haushaltskasse sind. So wird 2010 für Hörerinnen und Hörer in der Region zu einem Jahr mit Luxus pur zum Nulltarif.
"Im ersten Gewinnpaket ist sogar ein PS-starkes Auto für ein ganzes Jahr drin", verrät Programmchef Jens Zielinski. Los geht's am 11. Januar ab 7 Uhr 7, dann erfährt die Region bei Zielinski und die Morgencrew, wie man das "Jahr Ihres Lebens" gewinnen kann.
Neu auch bei Zielinski & die Morgencrew ist 2010 Helen Hankele. Die 27-jährige studierte Kommunikationswirtin ist seit Herbst 2009 bei der neuen welle und war zuvor bei Radio Ton. Eva Printschitsch, besser bekannt als Wetter-Fee Eva, wird neben der Moderation des "best of" der Morgenshow am Samstag vor allem den für die neue welle immer wichtiger werdenden Event-Bereich verstärken. Zu hören ist sie gemeinsam mit Kevin Gerwin jeden Samstag von 6 bis 12 Uhr und zu sehen überall dort, wo Events von der neuen welle - eigene wie auch für Kunden - stattfinden.
"Der Event-Bereich ist für die neue welle als trimediales Radio sehr wichtig. On Air, Online und der Off Air bzw. der Event-Bereich sind die drei wichtigen Säulen des Erfolges der neuen welle. „Mit der bei Hörerinnen und Hörern gleichermaßen beliebten Wetterfee Eva wird dieser Bereich strategisch so ausgebaut, dass wir in Zukunft uns noch deutlicher und professioneller in diesem für uns und unsere Kunden wichtigen Segment positionieren und aufstellen“, so Andrea-Alexa Kuszák, Geschäftsführung die neue welle.

Das KIT gehört in den Fächern Physik und Informatik zur Spitzengruppe der forschungsstarken Universitäten in Deutschland. Dies geht aus dem für die Naturwissenschaften aktualisierten CHE-ForschungsRanking 2009 hervor. Informatik ist in dem Ranking neu erfasst; in Physik erreicht das KIT bereits zum dritten Mal in Folge die Spitzengruppe.
Statt einzelne Rangplätze auszuweisen, ermittelt das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) für sein ForschungsRanking in einzelnen Fächern Spitzengruppen anhand von Indikatoren wie Drittmittel, Publikationen, Promotionen und Erfindungen. Dabei bezieht es Absolutwerte wie auch Werte pro Wisenschaftler ein, um sowohl die reine Menge an Forschungsoutput als auch die Effizienz zu erfassen. Die durch eine Professorenbefragung ermittelte Reputation wird als zusätzliche Information dargestellt.
Das KIT erreicht in Physik Spitzenplätze bei sechs von acht Indikatoren und erzielt dadurch den Höchstwert in der Spitzengruppe von insgesamt zwölf Universitäten. Dazu kommt ein Spitzenplatz in der Reputation. In Informatik erreicht das KIT Spitzenplätze in sämtlichen vier Indikatoren und gehört damit ebenfalls zu den Besten in der zehn Universitäten umfassenden Spitzengruppe. Der Ruf des KIT ist auch in Informatik hervorragend.
Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für bestimmte Fächer neu. 2009 wurden die Ergebnisse des ForschungsRankings für die Naturwissenschaften, Mathematik, Pharmazie, Medizin und Zahnmedizin aktualisiert. Damit gehört das KIT im CHE-ForschungsRanking 2009 ingesamt in den Fächern Physik, Informatik, Maschinenbau, Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik sowie Elektro- und Informationstechnik zur Spitzengruppe der forschungsstarken Universitäten.
Im Rahmen des ersten FactoryTalk® Pharma Suite Projektes bei einem der weltweit TOP 10 Pharma Unternehmen hat Rockwell Automation eine Partnerschaft mit Systec & Services formiert und nutzte dabei die Expertise und Ressourcen von Systec & Services, um dieses Projekt abzuwickeln. Im Rahmen des Projektes hat Systec & Services maßgeblich bei der Designspezifikation, der Konfiguration von Benutzeroberflächen (GUI), der Entwicklung von spezifischen Workflows, FactoryTalk® Production Centre Aktivitäten und neuen Java Bibliotheken mitgewirkt. Darüber hinaus wurde von Systec & Services Entwicklern kundenspezifische Business Logik konfiguriert, um die entsprechenden Produktionsprozesse mit der FactoryTalk Pharma Suite abzubilden.
„Partnerschaften mit Systemintegratoren wie Systec & Services sind absolut wertvoll und notwendig, um unsere Lösungen erfolgreich am Markt zu positionieren,“ sagt Valdimir Preysman, Chefstratege bei Rockwell Automation und verantwortlich für die Entwicklung der FactoryTalk® Pharma Suite. „Wir waren sehr zufrieden mit der äußerst effizienten Zusammenarbeit.“
Als ein Rockwell Automation Enterprise Solution Provider integriert Systec & Services die verschiedenen Produkte der FactoryTalk® Suite und ist einer der wenigen Systemintegratoren für RS PMX™ MES weltweit.
„Unsere Strategie war und ist es umfassende Expertise für die Produkte und Lösungen zu etablieren, welche wir am Markt integrieren“, kommentiert Alfred Schiffmacher, Geschäftsführender Gesellschafter bei Systec & Services. „Das ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Kunden, bevor wir eine Gesamtprojektverantwortung übernehmen. Darüber hinaus gibt es uns die notwendige Bestätigung, dass die Produkte, welche wir integrieren, den Marktanforderungen genügen. FactoryTalk® Pharma Suite ist das neueste und das derzeit innovativste Produkt aus dem Hause Rockwell Automation. Wir freuen uns bereits heute über viele weitere Projekte, bei denen wir dieses Produkt integrieren dürfen.“
Gameforge, der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten Onlinespielen, kann sich 2009 erneut über den Gewinn des 'Technology Fast 50' Awards freuen. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte zeichnete das Karlsruher Unternehmen am 21. Oktober 2009 als eine der deutschlandweit erfolgreichsten und wachstumsstärksten Technologie-Firmen aus. 2008 hatte Gameforge den 'Technology Fast 50 Award' noch in der Start-Up-Kategorie "Rising Stars" erhalten. Mit 'Technology Fast 50' zeichnet Deloitte jährlich die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen für ihre unternehmerischen Leistungen aus. Bewertungskriterium ist das durchschnittliche prozentuale Umsatzwachstum der letzten fünf Geschäftsjahre. Gameforge verzeichnete in dieser Zeit ein Umsatzwachstum von 6261 Prozent.
"2009 war ein extrem erfolgreiches Jahr für uns. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage haben wir unsere Mitarbeiterzahl fast verdoppelt. Wir sind sehr stolz darauf, den Award bereits zum zweiten Mal hintereinander zu erhalten. Neben vielen anderen Preisen, die wir dieses Jahr entgegennehmen durften - wie der vom Weltwirtschaftsforum vergebene 'Technology Pioneer 2009' oder der 'Deutsche Computerspielpreis' - ist auch der 'Technology Fast 50' eine tolle Bestätigung für unsere gute Arbeit“, so Klaas Kersting, Geschäftsführer von Gameforge.
Systec & Services GmbH, ein Systemintegrator und Komplettanbieter von IT Lösungen und ValGenesis Inc., ein führender Softwarelieferant von Validation Lifecycle Management Lösungen, haben heute ein strategisches Partnerschaftsabkommen unterzeichnet.
Systec & Services bietet als System Integrator ein umfassendes Angebot an IT-Integrationsdienstleistungen für Life Science- und regulierte Industrien. Als Komplettanbieter vertreibt das Unternehmen ein breites Angebot von Hard- und Softwarelösungen sowie IT Dienstleistungen und Compliance Management Services für die Optimierung und Automatisierung von Produktionsumgebungen.
ValGenesis ist eine Enterprise Software Lösung für die Automatisierung des konzernweiten Validierungs- und Qualifizierungsprozesses im regulierten Umfeld. ValGenesis verbessert die Qualität und Effizienz, steigert die Produktivität und reduziert Prozesskosten.
Sowohl die Kompetenz als auch das aktuelle Kundensegment von Systec & Services passen hervorragend zur Validierungsmanagement-Lösung von ValGenesis. Alle Systec & Services Projekte beinhalten einen gewissen Anteil an Validierungs- bzw. Qualifizierungsservices. In Kombination mit dem Softwareintegrations-Know-how ist Systec & Services das ideale Unternehmen, um zukünftig auch die ValGenesis Lösung am europäischen Markt zu vertreiben und zu integrieren. „Alle unsere Kunden sprechen heute von ‚elektronisch’ beziehungsweise ‚papierlos’ und auf dieser Basis haben wir zahlreiche Electronic Batch Recording (EBR)-Systeme integriert. Wenn es aber um Validierung oder Qualifizierung geht, verfolgen unsere Kunden immer noch den traditionellen Weg der papierbasierten Testdurchführung”, so Hermann Schäfer, Geschäftsführer bei Systec & Services und dort verantwortlich für das Software Solution Portfolio. „Wir haben nach einer geeigneten Lösung für die Automatisierung des Validierungs- und Qualifizierungsprozesses gesucht und sind mit ValGenesis fündig geworden”.
ValGenesis ist eine innovative Lösung um den gesamten Validierungs- und Qualifizierungsprozess zu automatisieren, zu verwalten, zu verfolgen und die Konsistenz sicherzustellen – von der Planung über die elektronische Durchführung der Tests in Echtzeit bis zu Review, Freigabe und Archivierung aller elektronischen Dokumente – End-to-End elektronisch und papierlos. „Unsere Lösung bietet einen großen Funktionsumfang, um unseren Kunden ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie die täglichen Aufgaben noch schneller und effizienter durchführen können,” sagt Siva Samy, Geschäftsführer von ValGenesis, Inc. „Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Systec & Services einen kompetenten und hoch spezialisierten Systemintegrator für unsere Lösungen und den europäischen Markt gefunden haben.”
Die meisten der Systec & Services und ValGenesis Kunden agieren heute global und standardisieren daher ihre Methoden und Prozesse über alle Standorte und Bereiche. Mit dem gemeinsamen Angebot und der geographischen Präsenz bieten die beiden Unternehmen zusammen Lösungen und Services im internationalen Umfeld an.
Systec & Services hat dazu ein Beraterteam trainiert, in den ValGenesis Modulen zertifiziert und außerdem die entsprechende Systemlandschaft für Schulungen und Produktpräsentationen aufgebaut.
„Gemeinsam mit allen Hörern und Hörerinnen wollen wir das neue welle-Bilderalbum der Region entstehen lassen.", so Andrea-Alexa Kuszák, Geschäftsführung der neuen welle, „Das ist ein Projekt in der und für die Region - gemeinsam mit den zwei Millionen Menschen in unserem Sendegebiet."
Ziel der neuen welle ist gemeinsam und erstmalig medienübergreifend mit den Partnern Rudolf Röser Verlag und ZKM, ein lebendiges „Werk" zu schaffen, dass die Vielfältigkeit, Schönheit und die überraschenden Momente rund um unsere Region abbildet. „Es ist uns besonders wichtig, gemeinsam mit unseren Hörern und Lesern zu zeigen, wie lebendig und dynamisch diese Region ist, eben was diese Region ausmacht und vor allem was in der Region los ist, in den Betrieben, Vereinen, auf Sportplätzen und Einrichtungen passiert - je bunter desto interessanter", so Andrea-Alexa Kuszák.
So entsteht das Album:
Am 3. August geht es im Programm der neuen welle und auf ihrer Internetseite, auf der die Plattform zum Bilder-Hochladen auf www.meine-neue-welle.de freigeschaltet wird. Ab diesem Zeitpunkt können - bis zum 3. Oktober - von allen, die mitmachen wollen, ihre schönsten, typischsten Bilder aus der Region - egal ob mit dem Handy oder der Kamera geknipst - hochgeladen werden. Die Bilderwelten werden nach den Herkunftsorten aus der Region geordnet - und sind so von Achern bis Zaisenhausen für jeden einfach hochzuladen und zu finden.
"Pling", auf dem Schirm erscheint ein eher schmuckloser englischer Begrüßungstext - und in Deutschland bricht ein neues Zeitalter der Kommunikation an.
Ein Vierteljahrhundert ist es jetzt her: Damals sitzt der Informatiker Werner Zorn mit seinem Team in den Räumen der Universität Karlsruhe vor dem Bildschirm eines kleinen Computers, als der offizielle Willkommensgruß aus den USA seinen Weg zu den deutschen Computer-Experten findet: «Michael, this is your official welcome to CSNET», lauten die ersten Wörter an Zorn und seine Mitarbeiter. Eine Premiere: Die erste elektronische Nachricht an einen eigenen deutschen Mailserver erreicht am 2. August 1984 das Land, eine neue Ära beginnt...
Den ganzen Beitrag können Sie bei ka-news.de lesen.
Am 15. September 2009 findet erstmals das neue Umsteigerseminar „Von Profibus auf Profinet" der HMS Industrial Networks GmbH statt. Das anwendungsorientierte Seminar richtet sich an Ingenieure, Techniker, Produktmanager und Elektrokonstrukteure, die bereits Erfahrungen beim Einsatz von Profibus haben und sich einen Überblick über die Profinet-Technologie verschaffen möchten, ohne sich in den Details der Bits und Bytes der Profinet-Protokolle zu verlieren.
Für Gerätehersteller sind insbesondere die Realisierungsmöglichkeiten einer Profinet-Geräteschnittstelle interessant, während Anwender und Systemintegratoren lernen, wie bestehende Feldbus-Netzwerke in Profinet integriert werden können.
Abgerundet wird das Seminar durch einen Vergleich von Profinet mit Profibus und anderen industriellen Feldbus- und Ethernet-Netzwerken. Dies dient als Entscheidungshilfe beim Einsatz von Profinet in zukünftigen Automatisierungs-projekten.
Die Referenten des Seminars besitzen langjährige Erfahrung in der industriellen Kommunikation. Herr Michael Volz, Geschäftsführer der HMS Industrial Networks GmbH, war mehrere Jahre für die Profibus Nutzerorganisation (PNO) tätig und maßgeblich an der Entwicklung der Profibus- und Profinet-Technologie beteiligt. Herr Bernd Günther leitet den Technischen Support der HMS GmbH und ist auch für das dortige Profibus- und Profinet-Kompetenzzentrum verantwortlich.
Weitere Informationen zum Umsteigerseminar stehen auf der Seminarwebseite http://www.anybus.de/company/training_profinet.shtml zur Verfügung.
Gameforge, der weltweit größte unabhängige Anbieter von Onlinespielen, wird im Rahmen der Internationalen Business Awards 2009 gleich zweifach ausgezeichnet. Das Karlsruher Unternehmen setzte sich gegen seine Konkurrenten durch und gewinnt den Internationalen Stevie® Award in der Kategorie "Most Innovative Company of the Year in Europe". Mit dem zuvor bereits durch den Deutschen Computerspielpreis ausgezeichneten Browserspiel IKARIAM ist die Spieleschmiede zudem Finalist in der Kategorie "Best New Product or Service of the Year". Die mit "Stevie" (griech. für "gekrönt") betitelte Auszeichnung wird am 14. September 2009 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung im St. Regis Hotel in New York verliehen.
Klaas Kersting, Gründer und CEO von Gameforge: "Die Auszeichnung zum
innovativsten europäischen Unternehmen des Jahres beweist einmal mehr
die großartige Leistung, die das Team von Gameforge jeden Tag aufs Neue
erbringt. Mit unseren Online-Games wie beispielsweise IKARIAM haben wir
Computerspiele auf ein neues Level gehoben und uns innerhalb kürzester
Zeit zu einem Global Player entwickelt, dessen Erfolgsgeschichte durch
die Awards auch international Anerkennung findet."
Die
Internationalen Business Awards sind die einzigen, allumfassenden
Auszeichnungen, mit denen Unternehmen jährlich weltweit für innovative
und ökonomische Leistungen honoriert werden. Die Preisträger werden
unter 1700 Einsendungen aus mehr als 30 Ländern ausgewählt. Unternehmen
rund um den Globus sind berechtigt, für den Internationalen Business
Award gegeneinander anzutreten und Preisträger in einer von 40
Kategorien zu werden.
Mit der heute veröffentlichten Mediaanalyse (kurz: ma) hat die neue welle wieder mehrere Gründe zum Feiern. Mit jetzt 37tausend Hörern pro Stunde, konnte der Lokalsender für die Region rund um Karlsruhe, Pforzheim und Baden-Baden seine Hörerschaft um plus 23 % ausbauen.
In der Stadt Karlsruhe bleibt die neue welle mit einer Tagesreichweite von 36tausend Hörer/innen, die Montag bis Samstag einschalten, privater Marktführer. „Auch in den Regionen rund um z.B. Rastatt und Pforzheim bauen wir unsere Quoten kontinuierlich aus. Schön ist auch, dass wir mehr und mehr Berufspendler aus der Südpfalz - mittlerweile schalten bereits 48tausend Pfälzer regelmäßig den Sender ein - bei uns begrüßen dürfen“, freut sich die neue welle-Geschäftsführung Andrea-Alexa Kuszák.
"Stringenz“ und leichtes "Finetuning" machen sich bezahlt, denn im Sommer 2008 haben wir nochmals am Programm "gefeilt" und neue Sendestrecken sowie Inhalte positioniert, die offensichtlich alle wirklich gut bei unseren Hörerinnen und Hörern ankommen!" stellt die neue welle-Programmchef Jens Zielinski fest, der auch mit "seiner Morgencrew" starke Hörerzuwächse verbuchen kann.
Insgesamt schalten eine viertel Million Menschen die neue welle pro Tag ein. Ein schöner Erfolg für den Sender vor der Haustüre, der gerade mal vor zweieinhalb Jahren seinen Sendestart hatte.
Quelle: ma 2009 Radio II (04.01. – 19.04.2009) alle Zahlen erhoben als „die neue welle“
Basis: die Mediaanalyse der ag.ma
Ob Wetter-Fee-Eva vom Radiosender "die neue welle" das perfekte Dinner auf VOX gekocht hat, dieses Geheimnis wird erst am 29. Mai gelüftet sein. Aber was wir schon mal verraten dürfen: Eva kocht gerne asiatisch.
Fünf Karlsruherinnen und Karlsruher treten ab Montag gegeneinander an: Barbara (Inhaberin einer Geschenkboutique), Guntram (Maler und Aktionskünstler), Selamet (Friseurmeisterin), Kristof (Architekturstudent) und natürlich Eva, Moderatorin bei Zielinski und die Morgencrew.
Und wie fällt Evas Resümee über die Woche perfektes Dinner aus? „Kochen ist das eine - Kochen mit Fernsehen, Gästen und unter Zeitdruck, da wird's schnell stressig. Aber wir fünf Teilnehmer haben uns gut verstanden, das Team von VOX war toll - kurzum, eine perfekte Erfahrung", so Eva.
Mehr über Evas perfekte Dinner-Erfahrungen gibt's in den kommenden Tagen immer morgens von 5 bis 10 Uhr bei Zielinski und die Morgencrew.
Die Sendung hat VOX vom 23.-27.März 2009 in Karlsruhe aufgezeichnet.
Erste Bilder von Eva sind bereits auf www.meine-neue-welle.de zu finden.
Die Kinder der Lernwerkstatt der Kindertagesstätte Technido aus dem Technologiepark Karlsruhe blickten hinter die Kulissen von KA-RaceIng. Nach einer ausgiebigen Sitzprobe im KIT07 und KIT08, war klar, dass bis zum Rennfahrer mindestens noch 90cm Größe fehlen. Doch für die Kids war dies kein Hindernis, eifrig Fragen zu stellen und die Unterschiede in den Fahrzeuggenerationen zu erkunden. „Der Alte ist ja viel größer und ….schwerer“ war eine fachmännische Erkenntnis. „Wieso hat der KIT08 im Vergleich zum 07er Auto ein Pedal weniger?“

Die Kinderaugen strahlten, als sie auch Genuss für die Ohren bekamen - schließlich wurde der Motor angelassen. Im Anschluss daran erhielten sie Einblicke in die Entwicklungen des neuen KIT09 und in die Werkzeugmaschinen. „Wie habt ihr das Auto gebaut?“ Von der Idee, zur Zeichnung, über die Fertigung und den Zusammenbau bis hin zur Testfahrt und dem Rennen natürlich - analog zu Lego-Technik mit der Ausnahme, dass dort die Zeichnungen und Teile bereits mitgeliefert werden. Nach einer Stunde trennte sich der eine oder andere nur schwer von der Technik, doch vielleicht sind in 15 Jahren ja engagierte KA-RaceIng'ler dabei.
Mehr zum Kinderhaus Technido im TPK finden Sie hier.
Mehr zu KA-RaceIng finden Sie hier.
Maracuja- und Vanillesirup, Cranberry- und Orangennektar, Passoa und Wodka – ein bisschen schütteln und schon hat Ex-Barkeeper und neue Welle- Reporter Kevin Gerwin neue Welle ins Glas geschüttet. „Fruchtig, bunt, erfrischend wie das Programm der neue Welle“, erklärt Kevin Gerwin die Wahl seiner Zutaten. Premiere feiert der neue welle - Cocktail auf der Landescocktailmeisterschaft in Karlsruhe am 11. Mai 2009. „Gemeinsam mit einem Profi von der Deutschen Barkeeper Union werde ich auf der Bühne den neue welle Cocktail mixen“, so Gerwin, dabei dürfen die Gäste auch auf das komödiantische Talent des neuen Welle- Reporters gespannt sein, der zu den Jahresfinalisten beim Nachwuchswettbewerb des Quatsch Comedy Clubs zählt.
Im Anschluss können alle Gäste der Meisterschaft den neuen welle – Cocktail kostenlos verkosten. „Der neue welle Cocktail macht uns als Radiosender erlebbar – nach der 80er Welt auf der Offerta und der neuen welle zum Anbeißen bei der Bäckerei Hatz ist dies ein weiterer Baustein hin zum ganzheitlichen Radio-Erlebnis“, erläutert Andrea-Alexa Kuszák, Geschäftsführerin der neuen Welle, „Unser Ziel: wir wollen als Radio mit unseren Partnern im Alltag der Menschen erlebbar und mit allen Sinnen für unsere Hörer erfassbar sein.“
Erstmals seit Austragung der Landes-Cocktailmeisterschaft Baden-Württemberg in den achtziger Jahren findet der Cocktail-Contest der Deutschen Barkeeper-Union e.V., Sektion Baden-Württemberg, in Karlsruhe statt. Am 11. Mai 2009 heißt es im ALLVITALIS Traumhotel, in der Stephanienstraße 38: „Wer wird Baden-Württembergs Cocktail-Meister 2009?“
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt in den Fächern Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau ausgezeichnete Absolventen hervor. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Ranking des Handelsblatt-Magazins „Junge Karriere". Befragt wurden Personalchefs von Unternehmen aller Branchen.
Welche Hochschulen bereiten ihre Studierenden am besten auf den Berufsalltag vor? Diese Frage stellte das Magazin Handelsblatt Junge Karriere mehr als 500 Personalchefs von Unternehmen in ganz Deutschland. Dabei erreichte das KIT im Fach Wirtschaftsingenieurwesen den zweiten Platz und im Fach Informatik Platz drei unter allen deutschen Universitäten. In den Fächern Elektrotechnik und Maschinenbau kam das KIT jeweils auf den vierten Rang. Der Studie liegt ein repräsentativer Querschnitt aller Branchen zugrunde. Die Personalverantwortlichen wurden nach den ihrer Erfahrung nach besten Absolventen in einer Reihe von wirtschaftsrelevanten Studienfächern gefragt.
Das KIT hat sowohl in Wirtschaftsingenieurwesen als auch in Informatik Pionierleistungen in Forschung und Lehre erbracht: Die 1972 an der Universität Karlsruhe (TH) eingerichtete Fakultät für Informatik ist die älteste in Deutschland. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen entstand bereits Ende der sechziger Jahre. Die Erfolge der Absolventen im Beruf und die ausgezeichnete Bewertung der Personalverantwortlichen beweisen den hohen Praxisbezug eines Studiums am KIT.
Für das aktuelle Hochschulranking von "WirtschaftsWoche", "Handelsblatt" und "Handelsblatt Junge Karriere" (Junge Karriere Ausgabe 5, 24.04.2009, WirtschaftsWoche Ausgabe 18, 27.04.2009) wurden in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Access und dem Meinungsforschungsinstitut Universum Communications 5 000 Personalchefs deutscher Unternehmen aus allen Branchen befragt, von welchen Hochschulen sie ihren künftigen Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren, welche Hochschulen also gemäß der im eigenen Unternehmen gesammelten Erfahrung nach die Studierenden am besten auf den Beruf vorbereiten.
Dabei nannten die Personal- und Rekrutierungsbeauftragten der Unternehmen auch die Hochschulen, die in Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik in ihren Unternehmen hoch im Kurs stehen.
Im Wirtschaftsingenieurwesen ist nach Ansicht der Personalmanager die Hochschule Karlsruhe bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf das Berufsleben und ihre Karriere vorbereitet - also Rang 1 im aktuellen Hochschulranking. In der Informatik teilt sich die Hochschule Karlsruhe Platz 1 mit der Fachhochschule in Darmstadt. In Elektrotechnik und Wirtschaftsinformatik erreicht die Hochschule Karlsruhe jeweils den zweiten Platz und im Maschinenbau den dritten. Damit gehört sie in diesen fünf ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- bzw. Wirtschaftsdisziplinen zu den TOP 3 - und ist damit bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule dieses Rankings.
"Für Industrie und Wirtschaft ist neben hoher Qualität vor allem ein ausgeprägter Praxisbezug in der Hochschulausbildung entscheidend und das entspricht einem zentralen Schwerpunkt unseres Ausbildungsprofils", freut sich Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, Rektor der Hochschule Karlsruhe, über das ausgezeichnete Abschneiden seiner Hochschule im aktuellen Ranking. "Wenn die Personalchefs deutscher Unternehmen derart gute Erfahrungen mit unseren Absolventen machen, so dass wir gleich in mehreren Disziplinen bundesweit zu den Top-Platzierten gehören, spricht das für die Qualität unserer Hochschulausbildung. Für unsere Studierenden und Studienbewerber ist es zudem ein deutlicher Hinweis darauf, welches Interesse Industrie und Wirtschaft an ihnen als künftige Mitarbeiter nach erfolgreichem Studienabschluss haben."
Und insgesamt sehen die Personalchefs trotz der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise die Berufsaussichten der jetzigen Hochschulabsolventen durchaus positiv: Zwei Drittel der befragten Manager sind davon überzeugt, dass die Situation auf dem Arbeitsmarkt zukünftig wieder besser oder sogar viel besser sein wird. Für das laufende Jahr müssen allerdings viele Unternehmen die Anzahl der geplanten Einstellungen deutlich zurückschrauben. Gute Chancen sehen die Personalmanager für Informatiker und Betriebswirte.
Neues Profinet-Modul mit integriertem Switch senkt Kosten für Netzwerk¬infrastruktur und macht externe Switche überflüssig.
HMS Industrial Networks hat die Produktfamilie Anybus-CC um ein 2-Port-Modul für Profinet IO mit integriertem Switch ergänzt. Das neue Kommunikationsmodul ist ein vollständiges Profinet IO Device gemäß Konformitätsklasse B. Das 2-Port-Modul ist das jüngste Mitglied der Anybus-CC-Familie (Anybus CompactCom), die Kommunikationsschnittstellen für alle wichtigen Feldbusse und Industrial-Ethernet-Varianten wie Profibus, DeviceNet, CC-Link, CANopen, EtherNet/IP und Modbus-TCP enthält. Alle Anybus-CC-Module sind durch ihre Einschubmechanik einfach untereinander austauschbar. Anybus-CC-Module kommen typischerweise in intelligenten Automatisierungsgeräten wie Bedienterminals, Robotern, Umrichtern, Messgeräten und Waagen zum Einsatz.
Das neue Kommunikationsmodul für Profinet IO ermöglicht Echtzeitkommunikation in Stern-, Linien- oder Bustopologien. Teure zusätzliche Switche sind dank des integrierten 2-Port-Switches nicht erforderlich. Das Modul erfüllt die Konformitätsklasse B von Profinet IO und bietet eine Reihe neuer Funktionen wie z.B. Netzwerkmanagement (SNMP) für eine bessere Diagnose oder Topologieerkennung (LLDP) für die einfache Instandhaltung und schnelle Inbetriebnahme komplexerer Applikationen. Zusätzlich verfügt das 2-Port-Modul über einen integrierten Web- und FTP-Server, einen E-Mail-Client sowie über ein voll funktionsfähiges TCP/IP Socket Interface.
Das Profinet-Modul erfüllt die Anforderungen anspruchsvoller Anwendungen wie sie von vielen Anwendern und insbesondere von der AIDA (AutomatisierungsInitiative Deutscher Automobilhersteller) gefordert wird. Durch die Profinet-Funktionalität können Feldgeräte einfach und ohne zusätzliche Engineering-Tools ausgetauscht werden. Typische Einsatzgebiete für das Modul sind Automatisierungssysteme mit hohen Anforderungen an die Maschinensteuerung, die z.B. einen deterministischen Datenaustausch erfordern.
Das Anybus-CC-Modul wird in einem handlichen Gehäuse ausgeliefert, das ungefähr die Größe einer CompactFlash-Karte hat. Das Herzstück des Moduls ist der NP30-Mikroprozessor von HMS mit integriertem Fast-Ethernet-Controller sowie RAM- und Flash-Speicher für den Software-Stack für Profinet IO Devices. Der integrierte 2-Port-Switch unterstützt 100 Mbit/s Full-Duplex-Ethernet über RJ45-Standardbuchsen.
Alle Module der Anybus-CC-Familie sind einfach untereinander austauschbar. Mit Anybus-CC-Modulen können Hersteller ihre Automatisierungsgeräte in nur einem Entwicklungsschritt in alle wichtigen Feldbusse und Industrial-Ethernet-Netze einbinden.
Gameforge-Server wurden nicht gehackt
Wie die Bochumer Polizei am 28. Januar 2009 bekannt gab, brachte ein Spieler des Online-Games Metin2 den „Diebstahl“ virtueller Gegenstände zur Anzeige. Gameforge, Betreiber des Spiels und einer der weltweit führenden Anbieter von Online-Games, ist äußerst interessiert an der Aufklärung des ungewöhnlichen Falls. Klaas Kersting, CEO von Gameforge, erklärt: „Bislang ist die Polizei noch nicht auf uns zugekommen. Sobald dies geschieht, werden wir jedoch alles tun, um an der Aufklärung des Falles mitzuwirken. Wir können mit absoluter Sicherheit sagen, dass von unserer Seite aus kein technischer Fehler vorlag und auch der betreffende Server weder gehackt noch manipuliert wurde. Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass sich der Täter Zugriff auf die Zugangsdaten des Spielers verschafft hat.“
Ob in Online-Spielen oder beim Internet-Banking - die Gefahr des „Passwort-Diebstahls" besteht immer dann, wenn ein Nutzer zu sorglos mit seinen Zugangsdaten umgeht, sie nicht entsprechend sicher verwahrt oder gegen Ausspähungen absichert. Gameforge weist deshalb alle Spieler ausdrücklich darauf hin, sichere Passwörter zu wählen, diese nicht an Dritte weiterzugeben und sich bei der Passwort-Eingabe nicht über die Schulter blicken zu lassen. Auf keinen Fall sollten Spieler ihre Zugangsdaten auf Webseiten eingeben, deren Herkunft fragwürdig ist, um nicht Opfer von Phishing zu werden. Ebenso sollten für verschiedene Anwendungen unterschiedliche Passwörter verwendet und diese regelmäßig geändert sowie der PC gegen Spionagesoftware abgesichert werden.
Da es sich bei dem Fall nicht um ein technisches Problem handelt, besteht für Gameforge keine Möglichkeit, gegen rechtswidrige Machenschaften dieser Art vorzugehen. Ist es wirklich einmal zu einem solchen Schaden gekommen, empfiehlt Gameforge daher, Strafanzeige zu erstatten.
Diese überraschende Erkenntnis haben BOGY-Schüler bei andrena objects ag gemacht.
Fünf Schüler und eine Schülerin haben nach dem BOGY-Praktikum (BOGY = Berufsorientierung am Gymnasium) im Technologiepark Karlsruhe ihre ursprüngliche Einstellung gegenüber Softwareentwicklern und Programmierern „wesentlich“ geändert. Das Softwarehaus andrena objects ag hat in Kooperation mit der Universität Karlsruhe (TH) und dem Technologiepark Karlsruhe (TPK) vom 26. bis 30. Januar zum ersten Mal ein BOGY-Praktikum angeboten. Das Gesamtprogramm umfasste den theoretischen Teil an der Fakultät für Informatik, wo die Gymnasiasten die Einführung in die Informatik von Herrn Prof. Dr. Reussner und Benjamin Klatt bekommen haben und einen praktischen Teil bei drei Firmen im Technologiepark Karlsruhe: MegaPart GmbH, Systec & Services GmbH und andrena objects ag.
Die Schüler waren von der Möglichkeit, Arbeitsluft zu schnuppern und mehrere Projekte von Softwareunternehmen zu erleben, sichtlich begeistert. Sie haben erfahrenen Informatikern über die Schulter geschaut, wurden in den Tagesablauf integriert und haben eine eigene Internetseite mit einem Blog erstellt.
„Bei andrena werden Softwaresysteme iterativ und inkrementell entwickelt und Qualitätssicherung von Anfang an konsequent betrieben. Diese für Schüler meistens doch eher abstrakten Begriffe wurden für sie speziell aufbereitet, theoretisch dargestellt und durch kleinere Übungen spielerisch vermittelt“, so der Betreuer der BOGY-Praktikanten, Martin Schneider.
Die schriftlichen Interviews haben gezeigt, dass sich die Einstellung der Gymnasiasten nach dem BOGY-Praktikum vom Beruf Softwareentwickler bzw. Informatiker geändert hat. Bei einem Schüler „ein bisschen“, bei fünf anderen „wesentlich“. „Ziel von BOGY bei andrena war es, den beteiligten Schülern einen Einblick in Technologien und Methoden der professionellen Softwareentwicklung zu verschaffen. Denn: Softwareentwicklung ist wesentlich mehr als Programmieren!“ sagt Martin Schneider, Projektleiter bei andrena. Die Interview-Ergebnisse zeigen, dass sich der Eindruck vom Beruf und dem Arbeitsumfeld bei den jungen Leute zum Positiven gewandelt hat.
Vor der BOGY-Woche beschrieben die Gymnasiasten den Beruf sehr abstrakt: „Informatiker kommunizieren nicht viel“, „ein Informatiker ist eine von der Gesellschaft ausgeschlossene Person“ oder „sie haben mit Software zu tun“. Nach der BOGY-Erfahrung gingen die Einstellungen und Assoziationen deutlich in eine konkrete und lebendige Richtung: „Informatik bedeutet viel Kommunikation“, „Informatik erstreckt sich über mehrere verschiedene Bereiche“ oder „Software wird im Team erstellt“. Michael Felleisen sagt: „Ich habe gewusst, dass Informatik nicht nur mit gameprogramming zu tun hat, aber nicht gewusst, dass Informatik so viele Bereiche hat“. Für andrena objects als ein Softwarehaus ist es besonders angenehm festzustellen, dass das ursprüngliche trockene Informatiker-Bild sich geändert hat. Die Schüler können sich selbst in dem interessanten Umfeld gut vorstellen.
Auf die Frage „Welche persönlichen Eigenschaften soll eine Person mitbringen, um erfolgreich als Softwareentwickler zu arbeiten?“ haben die 15-16-Jährigen nach ihrem Praktikum geantwortet: „mit mehreren Menschen zusammen arbeiten können“, „mit dem Team gut umgehen“ und „darf nicht sofort aufgeben, wenn man etwas nicht versteht“. Qualitäten wie Geduld, Intelligenz, Sachverständnis und Durchhaltevermögen muss man für eine erfolgreiche Arbeit haben. Das Team von andrena objects freut sich, den fünf Schülern und einer Schülerin mit der Berufsorientierung in der Technologieregion Karlsruhe helfen zu können. Vielleicht sieht man sich in Zukunft und vielleicht in einem Team. andrena objects steht für Nachwuchsförderung in der Softwareentwicklung in der Region und für die Region Karlsruhe und wird auch weiterhin BOGY-Praktika anbieten, um junge Leute für die Informatik zu begeistern und das Image des Informatikers richtig zu stellen.
Ein Beitrag von Elmar Winter, Geschäftsführer der Mechaless Systems GmbH mit Sitz im Technologiepark Karlsruhe
Den kompletten Artikel finden Sie hier als PDF zum Download:
Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft zählt bundesweit zu den beiden besten IT-Hochschulen
Einmal jährlich werden examensnahe Studierende innerhalb der bundesweiten Vergleichsstudie „Das Deutsche Absolventenbarometer“ durch die Berliner trendence Institut GmbH zu ihren Karrierewünschen, den beliebtesten Arbeitgebern und zu ihrer eigenen Hochschule befragt. Für die nun vorliegende Untersuchung hatten 6 310 examensnahe Studierende aus IT-Disziplinen, also aus dem 5. oder einem höheren Fachsemester, von 63 deutschen Hoch¬schulen an der Onlinebefragung teilgenommen, darunter auch neun Hochschulen aus Baden-Württemberg.
Erstmals in der zehnjährigen Geschichte dieses Hochschulrankings wurden die Einzelkategorien in den Feldern „Ausstattung der Hochschule“, Qualität der Lehre“ und „Service der Hochschule“ zu einem Gesamtranking zusammengefasst – welche Hochschulen wurden also insgesamt von ihren Studierenden am besten bewertet?
Die befragten Informatik- und Wirtschaftsinformatikstudierenden der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft erteilten dabei ihrer eigenen Bildungseinrichtung ein ausgezeichnetes Zeugnis: Sie führt im bundesweiten Ranking ganz knapp hinter der FH Deggendorf die Spitzengruppe an.
Insbesondere die praxisorientierte Ausrichtung des Studiums wurde dabei von den Studierenden gelobt: So belegt die Hochschule Karlsruhe bundesweit den 1. Platz im „Praxisbezug der Ausbildung“ und in der „Kooperation mit der Wirtschaft“. Aber auch in anderen Bewertungskriterien belegt die Hochschule Karlsruhe Spitzenpositionen: in der Qualität der Dozenten und Professoren in der Lehrstoffvermittlung unter den Fachhochschulen wiederum Platz 1 und unter allen Hochschulen bundesweit Platz 3 – nur die Universitäten Bamberg und Stuttgart konnten in dieser Kategorie noch bessere Resultate erzielen. Ähnlich gut die Bewertung der Betreuung durch die Dozenten und Professoren: Hier landet die Hochschule Karlsruhe unter allen Hochschulen gemeinsam mit der FH Aachen auf Platz 3 und teilt sich bundesweit unter den Fachhochschulen mit dieser die Spitzenposition. Hervorragend ist in den Augen der IT-Studierenden auch die internationale Ausrichtung ihres Studiums: Mit der Universität Potsdam und der FH Deggendorf belegt die Hochschule Karlsruhe unter allen Hochschulen Platz 2 – nur die Technische Universität Hamburg-Harburg wurde von ihren Studierenden in dieser Kategorie besser bewertet. Unter den Fachhochschulen ist dies gleichbedeutend mit Platz 1.
Gute Platzierungen resultieren für die Hochschule Karlsruhe auch aus der Bewertung der Studien- und Karriereberatung, des Service und der Qualität der studentischen Aktivitäten: Bei ersterer landet die HsKA unter allen Hochschulen auf dem 3. Rang, beim Service unter allen Hochschulen auf Platz 4 und Platz 2 unter den Fachhochschulen sowie bei letzteren unter allen Hochschulen auf Platz 4 und unter den Fachhochschulen auf Platz 3.
„Insgesamt ist eine derart positive Bewertung der Hochschule in vielen Feldern und damit auch in ihrer Gesamtheit aus Perspektive der eigenen Studierenden natürlich sehr erfreulich und bestätigt unser zentrales Ziel“, betont Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel, „auch durch den Einsatz von Studiengebühren die hohe Qualität unserer Hochschulausbildung sicherzustellen und noch weiter zu steigern.“
Karlsruher Spiele-Entwickler als einziges deutsches IT-Unternehmen ausgezeichnet
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wählte heute die Karlsruher Gameforge AG als einziges deutsches IT-Unternehmen zum ‘Technology Pioneer 2009'. Der größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten Online-Spielen ist damit laut WEF eines von weltweit 34 Unternehmen, die für ihre hochgradig innovativen Leistungen ausgezeichnet werden und deren Technologien einen nachhaltigen Einfluss auf Geschäftswelt und Gesellschaft haben. Zu den Trägern des Titels gehören insgesamt rund 400 Firmen aus den Bereichen IT, Energie und Biotechnologie, darunter auch Google und die Mozilla Corporation.
„Die Auszeichnung als ‘Technology Pioneer 2009' ist eine große Ehre für uns und zugleich ein deutlicher Beleg dafür, dass wir in unserem Marktsegment Technologie- und Innovationsführer sind", sagt Klaas Kersting, CEO und Co-Gründer von Gameforge. Der 29-jährige Unternehmer, der 2009 auch an der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos-Klosters teilnehmen wird, erklärt: „Wir haben nicht nur zukunftsweisende Technologien entwickelt, sondern auch Online-Spiele zu einem weltweit wirtschaftlichen Erfolgsmodell gemacht." Gameforge-CTO Alexander Rösner ergänzt: „Nach dem ‚Red Herring 100 Europe', dem ‘Deloitte Technology Fast 50 Rising Stars' und dem ‘Entrepreneur des Jahres' ist dies für unser Unternehmen bereits die vierte wichtige Auszeichnung in 2008. Wir sind sehr stolz auf alles, was wir in den ersten fünf Jahren seit der Gründung von Gameforge erreicht haben!"
Gameforge bringt mit seinen Online-Spielen mehr als 65 Millionen Menschen aus aller Welt zusammen. „Wir bedienen mit unseren Produkten zwei grundlegende menschliche Bedürfnisse - das Bedürfnis zu kommunizieren und das Bedürfnis zu spielen", so Kersting. „Wir beliefern eine weltweite Gaming-Community; länderübergreifend, grenzüberschreitend, interkulturell; und ermöglichen es unseren Spielern so, mehr über andere Kulturen, andere Sprachen und andere Menschen zu erfahren - einfach, indem sie unsere Spiele spielen."
Das Weltwirtschaftsforum zeichnet jedes Jahr zwischen 30 und 50 innovative und visionäre Unternehmen aus, die das Potenzial für eine langanhaltende Marktführerschaft zeigen. Die diesjährige Auswahl beinhaltet Firmen aus 15 verschiedenen Ländern. Neben den Technologie-Hochburgen Europa und Nordamerika sind erstmals auch die Volksrepublik China, Afrika (Ghana und Nigeria) und Chile vertreten. 44 Technologieexperten bewerteten in einem harten Auswahlprozess 320 Bewerber aus aller Welt.
„Wir gratulieren den 34 neu ausgezeichneten ‘Technology Pioneers' zu ihren bemerkenswerten Errungenschaften und heißen sie in der Gemeinschaft des Weltwirtschaftsforums willkommen. Wir sind sicher, dass in solch schwierigen Zeiten die Technologien dieser visionären Unternehmen zur nächsten Wachstumswelle beitragen werden", sagt André Schneider, Managing Director und COO des Weltwirtschaftsforums.
Weitere Informationen sowie die komplette Liste aller 34 Preisträger mit Profilen und Interviews der ausgezeichneten Firmen ist im Internet unter www.weforum.org/techpioneers erhältlich.
Pepperl+Fuchs, weltweit führender Hersteller elektronischer Sensoren und Weltmarktführer im Bereich Eigensicherheit und Explosionsschutz, und Systec & Services GmbH, System Integrator und Komplettanbieter von Produktionsmanagement Lösungen für regulierte Industrien, haben heute ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Die Zusammenarbeit umfasst den Verkauf der PC/Monitor Produktplattform SLICE an Pepperl+Fuchs, sowie eine Vereinbarung, die den gemeinsamen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen für Life Science Industrien vorsieht.
Pepperl + Fuchs ist einer der weltweit führenden Hersteller elektronischer Sensoren und Weltmarktführer im Bereich Eigensicherheit und Explosionsschutz. Der Unternehmensbereich Prozessautomation entwickelt und verkauft auch ein breites Spektrum von Industrie-PCs und Monitoren – so genannte Human Machine Interfaces (HMI) – für explosionsgefährdete Bereiche.
Systec & Services bietet als System Integrator ein umfassendes Angebot an IT-Integrations- Dienstleistungen sowie Produktionsmanagement Lösungen für Life Science und regulierte Industrien. Als Komplettanbieter vertreibt das Unternehmen ein breites Angebot von Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen für die Optimierung und Automatisierung von Produktionsumgebungen.
Innerhalb des Geschäftsbereiches GMP-IT (GMP=Good Manufacturing Practice), hat Systec & Services eine Reihe innovativer und hochwertiger Gehäuselösungen und Industrie PCs/ Monitor-Systeme entwickelt, die speziell auf die Anforderungen der pharmazeutischen Industrie und der Reinraumtechnik ausgerichtet sind. Entsprechend der jetzt geschlossenen Vereinbarung übernimmt Pepperl+Fuchs Fertigung und sämtliche Rechte der SLICE System-Plattform. „Die SLICE Plattform ergänzt in ausgezeichneter Weise unser HMI-Portfolio für explosionsgefährdete Bereiche.“, so Dr. Gunther Kegel, Sprecher der Geschäftsleitung bei Pepperl + Fuchs GmbH. „Im Zuge unserer globalen Präsenz und weltweiten Projektaktivitäten im Bereich Life Science sehen wir große Marktchancen für die SLICE-Plattform, da die Produktfamilie die strengen Spezifikationen und GMP-Richtlinien in den regulierten Industrien erfüllt. Diese Akquisition wird die strategische Ausrichtung unseres HMI-Portfolios weiter stärken und unterstützt das kontinuierliche Wachstum unseres Geschäftsfeldes HMI in den Märkten der Prozessautomation.”
Beide Unternehmen haben darüber hinaus eine Kooperationsvereinbarung getroffen, der zufolge ihre jeweiligen Produkte und Dienstleistungen zukünftig ihren jeweiligen Kunden komplementär angeboten werden sollen. „Wir sind sicher, dass unsere Kunden in herausragender Weise von der Zusammenlegung unserer Produkt- und Lösungskompetenz profitieren werden, die sich aus der Partnerschaft zwischen Pepperl + Fuchs und Systec & Services ergibt.“, so Karl G. Linder, CEO und Gründer von Systec & Services. „Die meisten unserer Kunden nutzen und standardisieren ihre Systeme und Lösungen global und prozessübergreifend. Mit der internationalen Präsenz von Pepperl + Fuchs werden wir diese Kunden zukünftig auch entsprechend weltweit bedienen können.“
Beide Unternehmen haben schon in der Vergangenheit erfolgreich in Projekten für Kunden der pharmazeutischen Industrie zusammen gearbeitet, in denen bereits eine größere Anzahl von HMI Systemen verkauft und installiert worden sind. Damit hatte sich schon vor der Unterzeichnung der heutigen Vereinbarungen erwiesen, dass die Partnerschaft erfolgreich und vorteilhaft für alle Beteiligten ist.
Am 30. Oktober 2008 hat zum 3. Mal ein Eclipse DemoCamp in Karlsruhe stattgefunden. Die Eclipse Foundation und die lokalen Veranstalter verzeichneten einen neuen Rekord an Anmeldungen und Besuchern. Ein Team von drei Karlsruher Gastgebern, andrena objects ag, Forschungszentrum Informatik und Innoopract Informationssysteme GmbH hat das Treffen organisiert. Das Interesse an der Open Source Plattform Eclipse ist seit letztem DemoCamp rasant gewachsen, so dass die Veranstaltung nach wenigen Tagen bereits ausgebucht war. 2 Tage nach der Ausschreibung waren die geplanten 75 Plätze ausgebucht. Nach 5 Tagen standen weitere 26 Interessenten auf der Warteliste.
Ralph Müller, Repräsentant der Eclipse Foundation für Europa, zeigte sich begeistert vom überwältigend großen Interesse. Karlsruhe hat sich in den letzten Jahren zu einem „Hidden Champion“ in der Eclipse Community entwickelt. Im Mittelpunkt der Fachvorträge standen folglich Beiträge aus der Region Karlsruhe für das Eclipse Projekt. Die Rich Ajax Platform, Qualitätsmanagement und Komponentenmodelle bildeten inhaltliche Schwerpunkte.
andrena objects stellte gemeinsam mit dem Forschungszentrum Informatik SISSY4Eclipse vor, ein integriertes Werkzeug zur Bewertung interner Softwarequalität. Dieses Werkzeug stellt für SISSy eine grafische Oberfläche bereit, die in die Eclipse Entwicklungsumgebung integriert ist. SISSy ist ein vom Forschungszentrum Informatik entwickeltes Open-Source Tool. SISSy4Eclipse bietet weiterhin eine Anbindung an ISIS, einem kostenfreien Qualitätssteuerungswerkzug, das von andrena objects entwickelt wird.
Nach den Vorträgen haben viele Teilnehmer die Möglichkeit genutzt, in der Hoepfner Burg beim Eclipse Stammtisch in lockerer Atmosphäre mit den Referenten zu diskutieren.
HMS erweitert Anybus-Produktfamilie
HMS hat die Produktfamilie Anybus-IC um Single-Chip-Lösungen für Profinet IO und CANopen erweitert. Die neuen Anybus-Module sind klein, leistungsfähig und konform zu den Profinet- und CANopen-Netzwerkstandards. Mit den neuen Modulen umfasst die Produktfamilie Anybus-IC austauschbare Kommunikationsmodule für Profibus, Profinet, CANopen, DeviceNet, EtherNet/IP und Modbus-TCP.
Die zertifizierten Module vereinen auf nur 9 cm2 die gesamte Hard- und Software für eine vollwertige Kommunikationsschnittstelle. Die neuen Anybus-IC reduzieren den Entwicklungsaufwand für eine Profinet- bzw. CANopen-Schnittstelle um bis zu 70 Prozent.
Durch ihre kleine Bauform und die niedrige Leistungsaufnahme sind die Anybus-IC auch für kompakte Automatisierungsgeräte wie Barcode-Leser oder Motorstarter geeignet.
Kersting und Rösner sind "Entrepreneure des Jahres"
Die Jury hat entschieden: Klaas Kersting und Alexander Rösner, die Gründer von Gameforge, dem weltweit führenden Anbieter von Online-Spielen, sind mit dem begehrten Titel "Entrepreneur des Jahres 2008" in der Kategorie "Start-up" ausgezeichnet worden. Gameforge zählt deutschlandweit zu den erfolgreichsten, wachstumsstärksten und innovativsten Firmen. Die Preisverleihung fand gestern abend vor rund 900 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in der Alten Oper in Frankfurt statt.
Bereits zum zwölften Mal wählte die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young unter 300 nominierten Firmen die besten Unternehmer Deutschlands - die "Entrepreneure des Jahres" - aus. Damit ehrt sie jene Unternehmer, die Mut zum Risiko und extremen Willen zum Erfolg zeigen - und die durch ihre Innovationskraft, ihr Engagement und ihre hohe Leistungsbereitschaft die Standards in Deutschland neu definieren. "Die Auszeichnung zum "Entrepreneur des Jahres" beweist einmal mehr, dass wir mit unserer Strategie richtig liegen", so Klaas Kersting, CEO von Gameforge. "Als wir 2003 unser Unternehmen gegründet haben, wurden wir noch belächelt - heute sind Browsergames ein wichtiger Teil der Internetkultur und ein wirtschaftliches Erfolgsmodell." Alexander Rösner, Gameforge-CTO, ergänzt: "Die Auszeichnung ist das Ergebnis von harter Arbeit und unermüdlichem Einsatz des gesamten Unternehmens. Nur wer innovative Ideen hat und diese auch umsetzt, kann sich auf dem Weltmarkt erfolgreich durchsetzen."
Gameforge unterzeichnet Kooperation mit der SRH Hochschule Heidelberg
Gameforge , der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten MMOGs, unterstützt ab dem Sommersemester 2009 die Nachwuchs-Programmierer der SRH Hochschule Heidelberg. Die Zusammenarbeit zwischen der Gameforge AG und der Hochschule wurde heute feierlich unterzeichnet. Das Karlsruher Unternehmen investiert in die Ausbildung der Heidelberger Informatikstudenten und übernimmt für die drei Talentiertesten unter ihnen die Studiengebühren für das dreijährige Studium. Alle Stipendiaten absolvieren ihr Praxis-Trimester bei Gameforge und können ihr erworbenes Wissen auf diese Weise gleich in die Tat umsetzen. Zudem richtet Gameforge für alle Studenten einen Gameentwickler-Medienraum ein, der mit 30 neuen PC-Geräten sowie neuer Software ausgestattet wird.
"Die Gameforge-Stipendiatenförderung setzt deutliche Zeichen für die Zukunft", so Klaas Kersting, CEO von Gameforge. "Als deutsches Unternehmen wollen wir den Entwickler-Nachwuchs fördern und Deutschland als Standort für kreative und erfolgreiche Spieleentwicklungen unterstützen", so Kersting weiter. "Gute Spiele programmieren sich nicht von selbst – es braucht kluge Köpfe mit den entsprechenden Fähigkeiten, damit die fertigen Produkte auf dem Weltmarkt bestehen können."
"Es herrscht bereits ein Fachkräftemangel, dem wir mit unserem Studienschwerpunkt Game-Entwicklung entgegensteuern wollen", erklärt Prof. Dr. Tobias Breiner, Studiengangsleiter für Gameentwicklung an der SRH Hochschule Heidelberg. In das Stipendium ist auch ein klarer Praxisbezug eingeschlossen. "Die Kooperation eröffnet unseren Studierenden ein zukunftsorientiertes Förderkonzept und wir als Hochschule freuen uns, mit einem so innovativen Unternehmen zusammenarbeiten", sagt der Rektor der SRH Hochschule Heidelberg, Prof. Dr. Wolfram Hahn. Die Stipendien sind ab dem Sommersemester 2009 ausgeschrieben, Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Interessenten können sich direkt an Prof. Dr. Breiner wenden: tobias.breiner@fh-heidelberg.de.
Ein inspirierender Bewegungsraum mit vielen Klettermöglichkeiten, ein gut ausgestattetes Bauzimmer, ein großer Garten: Aus allen Ecken schallt auch während der kurzen Kita-Sommerferien Kinderlachen im Kinderhauses Technido im Technologiepark Karlsruhe (TPK). „Vom 18. bis 29. August veranstalten wir hier zwei Wochen lang erstmals eine Ferienwerkstatt für Schulkinder von sechs bis 12 Jahren und deren kleinere Geschwister ab vier Jahren“, sagt die pädagogische Leiterin der Einrichtung, Sandra Bachmann. Die Unternehmen, die das Kinderhaus und die angeschlossene freie Grundschule ins Leben riefen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Belegschaften und Familien vor Ort zu verbessern, reagierten damit auf einen anderen notorischen Betreuungsengpass: Die Versorgung von Schulkindern während der langen Ferien im Sommer. „Wir sind froh, dass es diese Möglichkeit jetzt hier – nah am Arbeitsplatz – gibt“, sagt die berufstätige Mutter von Carolin (5) und Nikola (7). Und die Kinder sind so begeistert, dass sie um 17.00 Uhr, wenn sie sie abholen kommt, zuerst gar nicht mitkommen wollen. „Das habe ich noch nicht erlebt“, erklärt die Mutter verblüfft. „Die Ferienbetreuung ermöglicht erstaunliche Dinge. Bei der Wochen-Abschlusspräsentation war ich perplex, was die Kinder in so kurzer Zeit alles auf die Beine gestellt haben.“
Die Pädagogen der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, die die Ferienbetreuung im Auftrag der TPK-Unternehmen und der Robert Bosch GmbH durchführt, erarbeiteten nämlich ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm. „Die erste Woche stand im Zeichen von Artistik & Akrobatik sowie von Musik & Kunst“, berichtet Bachmann. „Wir haben auf großen Bällen balanciert, Menschenpyramiden gebaut, jongliert und sogenannte Jeux Dramatiques entwickelt und einstudiert. Das sind schauspielerische Umsetzungen einer gelesenen Geschichte.“ Für die Kunstworkshops arbeitete die Ferienwerkstatt mit dem Karlsruher Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) zusammen. Die Kinder drehten dort einen Kurzfilm und übten sich in Schattenfotografie. Im Technido trommelten sie und bauten eigene Gitarren.
Bis kommenden Freitag wird es um „Werken & Technik“ sowie um das Thema „Abenteuer Natur“ gehen. „In der morgendlichen Forscherkonferenz entscheiden die Kinder, was sie gerne mitmachen wollen und können eigene Ideen einbringen“, erläutert Bachmann. Jeden Tag werden nämlich Workshops zu beiden Schwerpunktthemen parallel angeboten. Während die einen Erfahrungen mit Ton, Ytonsteinen und Pappmachee sammeln und Reliefs herstellen, erkunden die anderen die Natur und erforschen Pflanzen und Tiere in Wald und Wiese. Ausflüge in die Kunsthalle und ins Naturkundemuseum vertiefen die praktisch gewonnenen Erkenntnisse.
409.000 Menschen hören regelmäßig den sympathischen Lokalsender für Karlsruhe, Pforzheim und Baden-Baden
Der Radiosender die neue welle wächst stetig weiter: Bereits 409.000* Menschen hören regelmäßig den besten Musikmix aus 4 Jahrzehnten. Das geht aus den aktuellen Einschaltquoten (ma 2008 Radio II) hervor. Erstmals wurden auch in Deutschland lebende EU Ausländer und Kinder zwischen 10 und 13 Jahren befragt; dadurch ist der Vergleich zu früheren Untersuchungen nicht möglich.
neue welle-Geschäftsführerin Andrea-Alexa Kuszák: „Wir haben nach eineinhalb Jahren am Markt eine stabile Grundlage geschaffen - mehr als 1.000.000* Menschen in unserer Region kennen die neue welle bereits. Das ist eine gesunde Basis für einen erfolgreichen Lokalsender, der nicht nur die Anliegen der Region im Programm abbildet, sondern auch für unsere Kunden eine zuverlässige Plattform für deren Werbebotschaften ist. Ich bedanke mich beim neue welle-Team und natürlich bei allen Hörern. Ich hoffe natürlich, dass wir viele weitere Hörer mit unserem Programm überzeugen“.
neue welle-Programmchef Jens Zielinski freut sich, dass der Erfolgskurs weiter geht: „Wir sehen unsere Arbeit bestätigt, weil schon so viele Menschen aus den Regionen Karlsruhe, Pforzheim und Baden-Baden unseren Sender , die neue welle, zu ihrem Lieblingssender gemacht haben. "
*Quelle: ma 2008 Radio I / ma 2008 Radio II Bekanntheitsgrad: Die Bekanntheit umfasst alle Hörer, die den Sender/ das Programm schon einmal gehört haben. Zum Weitesten Hörerkreis (WHK) zählen alle Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Hörer eines bestimmten Senders/Programm waren.
Besonders Begabte erhalten Förderung während der gesamten Studienzeit.
Angesichts des seit Jahren öffentlich diskutierten Fachkräftemangels sucht die Karlsruher Fakultät für Informatik nach neuen Wegen, die Attraktivität dieses Studiengangs weiter zu erhöhen. Dazu richtet die Fakultät ein Stipendienprogramm zur Förderung besonders begabter Studierender ein, bei dem Unternehmen für einen oder mehrere Studierende einen Teil der Studienkosten übernehmen.
„Strategische Partner“ der Fakultät, wie ABB, die andrena objects AG mit Sitz im Technologiepark Karlsruhe oder IBM Böblingen haben bereits die Einrichtung von Stipendien ab dem kommenden Wintersemester zugesagt. Ebenso unterstützt der Lions Club Waldbronn die Kampagne der Karlsruher Informatik-Fakultät. „Unser Ziel ist es, leistungsstarken Studierenden ein Studium ohne finanziellen Druck zu ermöglichen, aus dem sich auch frühzeitig Kontakte zur Industrie ergeben“, betont Professor Ralf Reussner, Prodekan der Fakultät für Informatik am KIT. „Gerade für technisch-mathematisch begabte Abiturienten, die sich aus allen Bundesländern und gesellschaftlichen Schichten für ein Studium an der Informatikschmiede der Universität Karlsruhe interessieren, sollen finanzielle Engpässe kein Hinderungsgrund sein“, so Reussner.
Geplant ist, die Stipendiaten bereits ab Studienbeginn über ihre gesamte Studienzeit, maximal aber 10 Semester, zu fördern. „Der fortwährend erste Platz der Karlsruher Informatik in deutschen Hochschulrankings und das hohe internationale Renommee machen das Stipendienprogramm für Studierende wie Firmen attraktiv“, betont Reussner.
Die Auswahl der Stipendiaten trifft die Fakultät nach dem Bewerbungsende für das Studium Ende Juli auf der Basis der Abiturnoten sowie sozialer Kriterien, wie sie auch durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes berücksichtigt werden. Mit dem Stipendium können beispielsweise die Studiengebühren komplett übernommen werden.
Die Universität Karlsruhe plant innerhalb des zukünftigen Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die Einrichtung eines fakultätsübergereifenden, großen Stipendienfonds. Dieser soll herausragende Studierende vom ersten Semester an unterstützen gemäß dem Ziel des KIT, die besten Köpfe auch unter den Studierenden für ein Studium in Karlsruhe zu gewinnen.
Oberbürgermeister Heinz Fenrich: Im Wettbewerb um Fachkräfte und innovative Unternehmen bestens aufgestellt/Ausbildung „Made in Karlsruhe“ genießt Weltruf/Lebensqualität wichtiger Standortfaktor.
Karlsruhe gehört zu den Städten in Deutschland, die für die Zukunft am besten gerüstet sind. In einer Studie des renommierten Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) über die Wachstumschancen der 30 größten Städte in der Bundesrepublik belegt Karlsruhe den sechsten Rang. Die Spitzenposition in der Untersuchung, die im Auftrag der Behrenberg Bank erstellt und vom Manager Magazin bereits vorab in Auszügen veröffentlicht wurde, nimmt die internationale Dienstleistungsmetropole Frankfurt ein, gefolgt von den jeweiligen Landeshauptstädten München, Stuttgart und Wiesbaden sowie Dresden als bester ostdeutscher Stadt. Die Fachleute richteten ihr Augenmerk auf Faktoren wie wirtschaftliche Dynamik, Bildung und Innovationen, Internationalität und Erreichbarkeit. Ihre zentrale Aussage lautet: Wirtschaftswachstum hängt ganz entscheidend davon ab, wie attraktiv eine Stadt, eine Region für Arbeitskräfte und Investoren ist.
„Im Wettbewerb um die besten Köpfe und innovative Unternehmen sind wir bestens aufgestellt“, sagt Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich, der gleichzeitig Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ist. „Mit dem Karlsruher Institut für Technologie, kurz: KIT, setzen wir international Maßstäbe in Forschung, Lehre und Innovation. Gleichzeitig wollen die TechnologieRegion, Hochschulen und Wirtschaft mit dem Projekt „KarriereRegion“ Hochschulabsolventen Möglichkeiten aufzeigen, ihre berufliche Karriere in der TRK zu beginnen.“ Das Stadtoberhaupt erinnert aber auch an den erfolgreichen Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten in Stadt und Region: „Politik und Wirtschaft haben bereits frühzeitig erkannt, das Investitionen für junge Familien und Kinder auch die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Stadt als Wirtschaftsstandort sichern“, unterstreicht Fenrich.
Das schlägt sich in der Studie für Karlsruhe auch in einem „deutlich überdurchschnittlichen Bevölkerungswachstum“ von 2,5 Prozent in den Jahren 2000 bis 2005 nieder und setzt sich in den „stark ausgeprägten prognostizierten Zuwanderungssalden“ von 6,8 Prozent für das Jahr 2006 fort. Dabei gilt vor allem die Entwicklung der Bevölkerung unter 20 Jahren als „Indikator für das ‚Elternpotenzial’ zukünftiger Generationen“ - auch in diesem Bereich behauptet Karlsruhe seinen Rang. Für die Wissenschaftler besitzen die demografischen Bedingungen „erhebliche Bedeutung“ für den Arbeitsmarkt und die Zuwanderung wird als „wesentliche Determinante der zukünftigen Stadtentwicklung“ gesehen - auch mit Blick auf die „Lebensqualität“ einer Stadt. „Im Wettbewerb der Städte und Regionen in Deutschland und Europa spielen die so genannten weichen Standortfaktoren eine immer größere Rolle. Dessen sind wir uns seit langem bewusst und handeln danach - mit Erfolg“, merkt OB Fenrich an. „Wenn weit über 80 Prozent der Menschen, die hier leben, in unabhängigen Untersuchungen Dritter bestätigen, dass sie „sehr gerne“ hier leben, dann belegt das eindrucksvoll: Hier ergänzen sich wirtschaftliche Sicherheit und persönliches Wohlergehen aufs Beste.“
Das Bildungsniveau als Grundlage für „Innovationen sowie technologische Neuerungen“ ist eine weitere zentrale Größe für die Autoren der Studie und gilt als eine „grundlegende Voraussetzung für den Strukturwandel zur ‚Wissensökonomie’“. Hier liegt Karlsruhe sowohl beim Anteil der Schulabgänger mit Hochschulreife (2004: 31,6 Prozent) als auch beim Anteil der Fach(hoch)- oder Hochschulabgängern unter den Beschäftigten (2005: 16,9 Prozent) mit einem neunten Rang unter den Top Ten der 30 Städte. „Seitdem hat sich der Hochschulstandort Karlsruhe entscheidend weiter entwickelt“, wertet OB Fenrich die Ergebnisse. „Mit der Gründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat der Ruf von Forschung und Lehre in unserer Stadt europa-, ja weltweit einen neuen Klang bekommen. Und auch die Entscheider in den bundesweit bedeutenden Unternehmen weisen der Qualität von Hochschulabschlüssen ‚Made in Karlsruhe’ in allen Umfragen regelmäßig Spitzenplätze zu“.
Auch in punkto geografische Lage und Erreichbarkeit habe sich gerade in den letzten Monaten auch durch die hartnäckige Arbeit in der Initiative „Magistrale für Europa“ Entscheidendes bewegt, unterstreicht Fenrich. Als Vorsitzender dieses internationalen Aktionsbündnisses für den Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Paris und Budapest hebt Karlsruhes Oberbürgermeister hervor: „Mit der Eröffnung der TGV-Verbindung von Paris über Straßburg, Karlsruhe, Stuttgart bis München ist vor gut einem Jahr ein erster, wichtiger Schritt bei der Realisierung der zentralen West-Ost-Schienenachse Wirklichkeit geworden. Gemeinsam mit diesem Rückgrat des europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes, dem anhaltenden Wachstum des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden und der exzellenten Straßen- und Wasserwege haben sich die Transportzeiten für Personen und Güter entscheidend verbessert.“
Gleich zwei Preisträger und drei Anerkennungen brachte der diesjährige Wettbewerb um den ObjektForum Förderpreis, der von der andrena objects AG und der Technologiepark Karlsruhe GmbH ausgeschrieben wurde, hervor. Anne Martens und Frank Otto erhielten für ihre herausragenden Diplomarbeiten den ObjektForum Förderpreis Softwaretechnik. Sie bekamen neben den Urkunden bei der Preisverleihung am 29.05.2008 an der Karlsruher Uni je einen Scheck über 1.000 Euro überreicht. Christian Hütter, Christoph Mayer und Holger Friedrich erhielten eine Anerkennung und je einen Scheck über 250 Euro.