
Wissen was los ist: Wir halten Sie auf dem Laufenden – damit Sie immer auf den Punkt informiert sind.
Der Absatzerfolg von Apps (mobile Applications) für Smartphones und Tabloids ist ungebrochen. Seit der Eröffnung des App Store im Sommer 2008 sind allein für diesen Marktplatz über 350.000 Apps entwickelt worden. Bis Januar 2011 hat es bereits über 10 Milliarden App-Downloads für iPhones gegeben. Der weltweite Umsatz mit Apps wird für das Jahr 2013 auf 17 Milliarden Euro geschätzt.
Wer Apps entwickeln möchte, muss zwingend die jeweiligen Lizenzbedingungen des Marktplatzanbieters beachten. Die Lizenzverträge von Apple, Google/Android & Co. sind über das Internet schnell abgeschlossen, bergen aber etliche rechtliche Risiken. Auch von dritter Seite droht juristisches Ungemach, wenn der Entwickler sich nicht an die urheberrechtlichen Spielregeln hält und bedenkenlos bereits entwickelte Inhalte anderer verwendet.
Da Apps häufig weltweit angeboten werden, sind zudem rechtliche Fragen im Bezug auf das Ausland und das jeweils anwendbare Recht in besonderer Weise zu berücksichtigen.
Der Workshop richtet sich an Entwickler von Apps und ihre Auftraggeber. Die beiden Referenten werden in einem Workshop zunächst in kurzen Präsentationen in für Nichtjuristen verständlicher Darstellung in diese Rechtsfragen aus Sicht der Entwickler und App-Anbieter einführen. Anschließend besteht Gelegenheit zur offenen Diskussion und guten Gesprächen beim Get together.
Die Referenten:
Tobias Haar, LL.M. (Rechtsinformatik) ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht und Vorstand des G.A.M.E. Bundesverbandes e.V. (Berlin). Er ist Leiter der Rechtsabteilung der Gameforge AG, Technologiepark Karlsruhe, veröffentlicht Artikel zu IT-rechtlichen Fragestellungen u.a. im iX-Magazin für professionelle Informationstechnologie aus dem Heise-Verlag und hält Vorträge und Seminare für Juristen und Nichtjuristen.
Prof. Dr. Rupert Vogel ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht in Karlsruhe (ab Juli 2011 Kanzlei Vogel & Partner mit Sitz im Technologiepark Karlsruhe). Er ist Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI) und berät Mandanten im In- und Ausland im Bereich IT-Recht. Auch er veröffentlicht regelmäßig Artikel und hält Vorträge über IT-rechtliche Themen.
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
EInlass: 17:30 Ort: Raum BERLIN, Emmy-Noether-Straße 11, Technologiepark Karlsruhe
Das Programm zum Conference Day und Agile Day ist online.
Die Anmeldung ist freigeschaltet! Zur Preisübersicht und Anmeldung...
Conference Day am 26. Mai
Tracks:
.NET | Java/Eclipse
VKSI | Mobile
Keynote:
»Skalierung von Agilem Software Engineering in globalen Projekten«
von Martin Fassunge (SAP)
Podiumsdiskussion:
»smart grids: Vision oder Utopie. Was kann die IT-Industrie leisten?«
u.a. mit Dirk Fox (Secorvo), Prof. Schmeck (KIT) und Prof. Zitterbart (KIT)
Agile Day am 27. Mai
Tracks:
Software-Engineering (TDD/DbC): Agilität und Qualität
Agile Entwicklungsprozesse | Agile Entwicklungsprozesse
Keynote:
Hagen Buchwald: »Reflexion über DbC und die weitere Professionalisierung des Software Engineering«
Keynote:
Dr. Andreas Boes (ISF München)
Ihre Ansprechpartnerin zu allen organisatorischen Fragen:
Angela Lokermans, Tel.: 0721 - 6105-162
entwicklertag@andrena.de
Ihre Ansprechpartner zu allen inhaltlichen Fragen:
Timm Reinstorf, Tel.: 0721 – 6105-122
timm.reinstorf@andrena.de
Jochen Winzen, Tel. 0721 – 6105-122
jochen.winzen@andrena.de
Anwendungsorientiertes Seminar für Gerätehersteller, Systemintegratoren und Anwender, die schon Erfahrungen mit Profibus haben und sich auf den Einsatz von Profinet vorbereiten wollen.
Zielgruppe
Ingenieure, Techniker, Produktmanager und Elektrokonstrukteure, die bereits Erfahrungen beim Einsatz von Profibus haben und sich einen Überblick über die Profinet-Technologie verschaffen möchten, ohne sich in den Details der Bits und Bytes der Profinet-Protokolle zu verlieren.
Die Teilnehmer erhalten einen anwendungsorientierten Überblick über die Profinet-Technologie und lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Profibus und Profinet kennen.
Abgerundet wird das Seminar durch einen Vergleich von Profinet mit anderen industriellen Feldbus- und Ethernet-Netzwerken als Entscheidungshilfe beim Einsatz von Profinet in zukünftigen Automatisierungsprojekten.
Weitere Details finden Sie in der Seminarbeschreibung
Wo man hinschaut: Cloud, Cloud, Cloud. Aber was ist das eigentlich - die Cloud? Und was steckt dahinter? Oder besser innendrin?
Wir möchten Sie in die Cloud mitnehmen, Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten die Cloud für Sie bietet.
Hierzu stellen wir Ihnen am 17. Mai in Karlsruhe in einer kompakten halbtägigen
Veranstaltung 3 marktführende Produkte vor, damit Sie einen Eindruck
bekommen, wie es in der Cloud aussieht. Der Nebel um den ganzen Hype
wird verschwinden - und was übrig bleibt sind die Fakten, die die IT
wissen muss.
Die Frage, "Was ist denn die Cloud?", wird mit vielen Demos und anschaulichen Szenarien gelüftet.
Veranstaltungsort: TechniData IT-Service GmbH in der Emmy-Noether-Str. 9 im Technologiepark Karlsruhe
Das Seminar beleuchtet die Möglichkeiten für die Kopplung von Feldgeräten mit industriellen Feldbus- und Ethernet-Netzwerken. Das Seminar richtet sich an alle, die Feldgeräte ohne integrierten Netzwerkanschluss in Feldbus- oder Industrial-Ethernet-Netzwerke einbinden müssen.
Themenüberblick
Übersicht industrielle Netzwerke
Realisierung einer Busschnittstelle
Praxisbeispiel: Kopplung eines Barcodereaders mittels eines Protokollkonverters über Profibus an eine Simatic S7 Steuerung
Teilnehmer, die aktiv am praktischen Teil mitarbeiten möchten, werden gebeten, einen Laptop mit serieller COM-Schnittstelle mitzubringen, der unter Windows NT/2000/XP läuft.
Die Multicore-Ära hat bereits begonnen. Nach einem kurzen Blick auf Hardware-Trends und ihren Auswirkungen auf Softwareentwickler werden Entwurf und Implementierung von Multicore-Software diskutiert – welche Ansätze gibt es in Praxis und Forschung? Auch die Softwarequalität steht vor neuen Herausforderungen – bei Nebenläufigkeitsfehlern ist Testen nicht effektiv, aber welche Alternativen gibt es? Der Vortrag soll Softwareentwickler für Herausforderungen durch Multicore-Hardware sensibilisieren.
Sprecher:
Oliver Denninger ist Abteilungsleiter im Forschungsbereich
Software Engineering des FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe und
beschäftigt sich mit Aspekten der Softwareentwicklung für parallele Systeme.
Seit 2010 leitet er den interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Multicore am
FZI. http://www.fzi.de/multicore
Ab einer gewissen Größe der IT sollte ein Monitoring System selbstverständlich sein. Es ermöglicht einen Überblick aber auch eine tiefe Problemanalyse der IT-Umgebung. Durch die Automatisierung der Überprüfungen kann es das IT-Team entlasten und von langweiligen manuellen Routineaufgaben befreien.
Es gibt weitverbreitete Open-Source Tools (Nagios, Icingia) und kommerzielle Überwachungssoftware, wie z.B. der System Center Operations Manager (SCOM). Kompakt und praxisnah erörtert die TechniData IT-Service GmbH die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Tools und geben Ihnen eine Entscheidungsgrundlage an die Hand, in welchem Szenario welches Produkt verwendet werden kann.
Warum Monitoring auch bei Ihnen nicht fehlen darf:
- Bekommen Sie einen Überblick über Ihre IT-Umgebung.
- Erkennen Sie Abhängigkeiten und Ursachen eines Problemes zwischen Ihren Systemen.
- Erstellen Sie Trendanalysen und Daten für Managementreports.
- Dokumentieren Sie Ereignissen und Maßnahmen einfach und schnell.
- Automatisieren Sie Reaktionen, Fehlerbehebungen und Benachrichtigungen.
- Beheben Sie Fehler, bevor es Ihr Kunde es merkt und überwachen Sie die Systeme 24h am Tag.
Die Veranstaltung findet in den Büroräumen der TechniData IT-Service GmbH in der Emmy-Noether-Straße 9 im Technologiepark Karlsruhe statt.
Die Teilnahme ist kostenlos; um Anmeldung wird gebeten.
Usabilitiy Engineering und Scrum, passt das zusammen? In diesem Vortrag möchten wir den Teilnehmer verschiedene Usability-Methoden vorstellen, die einfach in Scrum-Projekten eingesetzt werden können. Dabei wird neben den evidenten Vorteilen auch auf potentielle Gefahren eingegangen. Idealerweise entsteht damit am Ende Software, die die Benutzer mögen!
Sprecher:
Alexandra Teynor studierte Medieninformatik an der Hochschule Augsburg
und promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie war bei
der Entwicklung ganz unterschiedlicher Softwareprojekte beteiligt,
angefangen von Kinderlernsoftware über Bildsuchanwendungen bis hin zu
medizinischen Bildanalysesystemen. Dabei war die Benutzerfreundlichkeit
der Software immer ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit. Seit 2009 ist sie
für die Canoo Engineering AG tätig.
Improved Reading bietet ein zweitägige Seminare für effizientes Lesen an. Neben dem schnelleren Lesen mit mehr Verständnis, die sich durch die Effective Reading Rate ERR darstellt (Wörter gelesen und verstanden), lernen die Teilnehmer auch Techniken, um der Informationsflut Herr zu werden.
Das Seminar kostet 450 Euro und findet statt im Tagungsraum PARIS.
Am Montag, dem 6. Dezember 2010, wird der ObjektForum Förderpreis 2010 verliehen. Die Träger des ObjektForums Karlsruhe, die andrena objects ag und der Technologiepark Karlsruhe GmbH, möchten wie auch in den vergangenen Jahren Diplomarbeiten auszeichnen, die sich in hervorragender Weise mit der Thematik der Software-Technik befasst haben. Außerdem wird es eine Jobwall von Firmen aus dem TPK für Studierende geben.
18:00 Uhr
Einlass
18:30 Uhr
Grußworte durch Thomas Lüdtke (Technologiepark Karlsruhe GmbH)
Redebeitrag (Prof. Ralf Reussner, Prodekan der Fakultät für Informatik, KIT)
Präsentation der Gewinnerarbeiten (Matthias Grund, andrena objects ag)
Preisverleihung durch Ingo Wellenreuther, MdB
19:15 Uhr
ObjektForum: Einsicht und Handeln
20:00 Uhr
Empfang im Atrium vor Raum BERLIN
21:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Wie in vielen anderen Branchen hat sich auch in der Softwareentwicklung in den vergangenen Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass schnelles Feedback wertvoll ist - umso wertvoller, je detaillierter und fokussierter es ist. Kurze Feedback-Zyklen werden beim täglichen Arbeiten am Code durch mittlerweile etablierte Vorgehensweisen wie Continuous Integration, TDD und Pair Programming unterstützt. Dies trägt durch frühes Erkennen von potentiellen Fehlern zur Kostensenkung bei, steigert Robustheit und Verlässlichkeit der entwickelten Softwaresysteme und fördert den Know How-Transfer in Entwicklungsteams.
Andere Aspekte der Programmierung wie 'sauberer Code' und objektorientiertes Design hingegen bleiben, obwohl vielfach diskutiert und theoretisch gut durchdrungen, in der Praxis häufig auf der Strecke. Software-Werkzeuge in diesem Bereich konzentrieren sich vorzugsweise auf die Aspekte von Analyse und Reporting, weniger auf den unmittelbaren Einsatz beim 'Coding'.
Um Entwickler auch in diesem Bereich noch stärker zu unterstützen, haben wir Plug-Ins für die Eclipse-IDE entwickelt, die unmittelbares Feedback zur Design-Qualität ermöglichen und darauf abgestimmt sind, auf die so entstehenden Einsichten mit direktem Handeln zu reagieren.
In diesem Vortrag demonstrieren wir die Werkzeuge anhand häufiger Anwendungsfälle, erläutern die Hintergründe und geben einen Ausblick auf die geplante Weiterentwicklung.
Leif Frenzel is senior developer and agile coach at andrena. He has extensive experience in the design and implementation of Eclipse-based software (both IDE tooling and RCP applications). His recent interests include responsible development and clean and sustainable software design.
Nicole Rauch is software developer and project lead at andrena objects ag. From 2001 to 2008, she focused on software technology, especially compiler construction and formal verification methods.
Stefan Schürle ist als Software-Entwickler bei der andrena. Er ist verantwortlich für den Softwareentwicklungsprozess bei der andrena und u.a. aktiv in der Eclipse Community und Committer des OpenSource Projekts „usus“.
Improved Reading bietet ein zweitägige Seminare für effizientes Lesen an. Neben dem schnelleren Lesen mit mehr Verständnis, die sich durch die Effective Reading Rate ERR darstellt (Wörter gelesen und verstanden), lernen die Teilnehmer auch Techniken, um der Informationsflut Herr zu werden.
Das Seminar kostet 450 Euro und findet statt im Tagungsraum PARIS.
Die Themen:
- Desktop to go mit Citrix XenClient - inkl. Demo
- Virtualisierung von CAD Anwendungen mit HDX 3D - inkl. Demo
- Nachlese Citrix Summit - Die Highlights direkt vom Hersteller
Neben
den praxisorientierten Präsentationen, Live-Demos und interessanten
Experten-Gesprächen können Sie auch direkt mit dem Hersteller sprechen.
Dieser wird Ihnen auch während der ganzen Veranstaltung gerne mit Tipps
und Antworten zur Verfügung stehen.
Improved Reading bietet ein zweitägige Seminare für effizientes Lesen an. Neben dem schnelleren Lesen mit mehr Verständnis, die sich durch die Effective Reading Rate ERR darstellt (Wörter gelesen und verstanden), lernen die Teilnehmer auch Techniken, um der Informationsflut Herr zu werden.
Das Seminar kostet 450 Euro und findet statt im Tagungsraum WIEN.
Die Sneak Preview des VKSI findet im Raum BERLIN in der Emmy-Noether-Straße 11 statt. Um informelle Anmeldung bis Montag, 01.10.2010, 13:00 Uhr, bei Frau Tatiana Rhode wird gebeten.
Vortragender: Matthias Grund, Vorstand, andrena objects ag
Ken Schwaber, der geistige Vater von Scrum hat diese Methode im letzten Jahrzehnt zum Maßstab für Projektplanung und Projektsteuerung gemacht.
In der ersten Phase galt der Schwerpunkt der Planung und Steuerung von Projekten über Sprints, im Mittelpunkt der Ausbildungsbemühungen standen die „Scrum Master“. In einer zweiten Phase stand die Herausbildung angemessener Arbeitstechniken zur Anforderungsanalyse im Zentrum der Innovation. Im Mittelpunkt der Ausbildung standen die „Scrum Product Owner“. Sowohl die Ausbildung zum Scrum Master als auch die zum Scrum Product Owner sind mittlerweile ausgereift. Man kann getrost von Industriestandards sprechen. Nunmehr wendet sich Scrum der aus der Sicht der Wertschöpfung entscheidenden Gruppe zu: Den Entwicklern.
Das Programm, wieder initiiert von Ken Schwaber, heißt „Professional Scrum Developer“.
Kern dieses Programms sind standardisierte Trainings für Entwicklungsteams. Diese einwöchigen Trainings können optional durch Team-Coaching ergänzt werden. Ziel von PSD ist, der Arbeit von Entwicklungsteams in einem Scrum-Kontext einen definierten Rahmen zu geben, professionelle Standards zu setzen und vor allen, Entwicklungsteams in die Lage zu versetzen, in kurzen Scrum-Zyklen tatsächlich auch auslieferbare Qualitäts-Software zu liefern.
Gemeinsam mit Ken Schwaber hat andrena einen solchen PSD-Kurs entwickelt.
Matthias Grund gibt im sneak preview
Im Anschluss haben Sie bei Wasser und Brot (wahlweise Bier und Brezeln) Gelegenheit zum Austausch von Gedanken, Informationen und Visitenkarten.
Nur wenige iPhone- und iPad-Applikationen kommen ohne Zugriffe auf Webservices aus. Ein in der Java-Welt etabliertes Framework zur Implementierung von Backend-Funktionalitäten (und mehr) ist das Spring Framework. Der Vortrag von Stefan Scheidt (OPITZ CONSULTING GmbH) zeigt Hands On, wie mit Hilfe von Spring Roo ein REST-basierter Webservice für eine iOS-Applikation implementiert wird.
Anschließend wird eine iPhone-Applikation entwickelt, die diesen Webservice konsumiert. Das ganze geschieht aus der Perspektive eines erfahrenen Enterprise-Java-Entwicklers, der nun seine ersten Erfahrung in der Entwicklung mit dem iPhone SDK sammelt und diese Erfahrungen in dem Vortrag weitergibt.
Stefan Scheidt ist Senior Architekt im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Architektur und Implementierung von Enterprise Applikationen auf Basis von Java. Seine Schwerpunkte sind die Java EE, das Spring Framework und modellgetriebene Software-Entwicklung.
Er ist Beitragsautor für das Buch "Enterprise JavaBeans 3" von Martin Backschat und Bernd Rücker, Autor von Fachartikeln für OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und Javamagazin und Speaker auf OOP, JAX und W-JAX.
Moderation: Florian Eisenberg
Sie sind Scrum Master, ABER....
In Ihrem Arbeitsalltag sind Sie immer wieder mit Situationen konfrontiert, die in der Ausbildung nicht zur Sprache kamen und die in keinem Scrum- Fachbuch nachzulesen sind?
Vielleicht haben Sie auch festgestellt, dass zur erfolgreichen Arbeit eines Coaches mehr gehört als das reine Implementieren des Prozesses?
Wir bieten Ihnen einen tieferen Griff in die Werkzeugkiste eines Scrum Masters und agilen Coaches an!
Nach diesem 3-tägigen Seminars gehen Sie mit mehr Verhaltensvariabilität in Ihren Scrum- Alltag zurück. Sie werden mehr Möglichkeiten haben, Veränderungsprozesse anzustoßen und meistern schwierige Situationen noch souveräner als bisher.
Die Vorgehensweisen in Scrum zeigen Modelle auf. Die reale Welt ist aber immer größer als Modelle.
Dieses Seminar richtet sich an alle praktizierenden Scrum Master und Teamleiter von selbstorganisierten Teams, die im Alltag immer wieder vor scheinbar unlösbaren Problemen stehen.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen:
Welche Dinge sind Dogmen, die meinen Prozess beschwerlicher
machen statt zu unterstützen?
Wie führe ich ein Team, ohne Teamleiter zu sein?
Wie vertrete ich als Scrum Master die Interessen des
Unternehmens und des Teams, ohne dabei selbst in die Schusslinie zu geraten?
Was darf und soll ich als Scrum Master überhaupt
entscheiden?
Was unterscheidet einen Srum Master von einem
Projektmanager?
Was hilft mir als Scrum Master dabei, ein guter Coach zu
sein?
Und alle anderen Fragen, die Sie mitbringen....
Veränderungsprozesse beginnen im Kopf. Fangen wir mit Ihrem an! :-)
Die Seminarleiterin Steffi Krause arbeitet seit 2006
professionell und erfolgreich als Scrum Master, Coach und Trainer für Konzerne,
kleine und mittelständische Unternehmen.
Neben ihrer 10- jährigen Erfahrung in verschiedenen Rollen
in der IT-Welt, coacht Steffi Krause seit 2008 mittlerweile auch Unternehmen
der „analogen“ Welt, wo Scrum zunehmend als erfolgreiches Management-
Rahmenwerk wahrgenommen wird.
Ihre Schwerpunkte liegen in der operativen Implementierung
von Scrum sowie der Teamentwicklung und des Scrum Master- coachings.
Der TPK-Lauftreff absolviert seinen ersten Auftritt beim B2Run-Firmenlauf am 15.07.2010. Die 5,6 km lange Strecke führt ab 19:30 Uhr entlang der Alb durch die Günther-Klotz-Anlage, startet vor der Europahalle und endet im Beiertheimer Stadion. Dort gibt es bereits ab 16:00 Uhr das Warm-Up für Läufer und Fans. Kommen Sie doch mal
vorbei und feuern Sie das TPK-Team beim Zieleinlauf an!
Human Resources Abteilungen befinden sich im Umbruch: Sie sind gefordert, nachhaltig Werte im Unternehmen zu schaffen und zu erhalten. Durch eine Transformation von der reaktiven Personalabteilung zum proaktiven Business Partner soll dies erreicht werden. Auf diesem Weg stellen die strategische Einbindung der Personalarbeit und die Messung des eigenen Wertbeitrages große Herausforderungen für Personaler dar.
Beide Herausforderungen adressieren direkt das HR-Controlling, da zum Einen gute strategische Entscheidungen auf einer exzellenten Informationsbasis, auf stabilen Prognosen und fundierten Analysen basieren und zum Anderen die Bewertung des Wertbeitrages von HR Transparenz über die eigenen Erfolgs- und Leistungsdaten benötigt.
In der Praxis zeigen sich jedoch immer wieder typische Bruchstellen beim Aufbau einer HR-Controlling Funktion. So ist die Einbettung von HR-Controlling in der HR-Organisation nicht ausreichend über Leistungsangebot, Prozesse und Rollen ausdefiniert, die Bedürfnisse der Kunden sowie Analyseziele hinter den nachgefragten Kennzahlen sind nicht bekannt oder die (manuelle) Bereitstellung von HR-Reports und individuellen Sonderanalysen bindet zu viel Kapazitäten
Der kostenfreie Fachvortrag befasst sich daher in ca. 90 Minuten schwerpunktmäßig mit folgenden Fragen:
Ihr Experte:
Martin Wild ist seit 2008 bei Baumgartner & Partner in Hamburg tätig. Als Consultant unterstützt er internationale Unternehmen beim Aufbau der konzernweiten HR-Controlling Funktion und der Einführung von bedarfsgerechten HR-Controlling Leistungen, wie z.B. die strategische Personalplanung. Zudem moderiert er eine Community von 20 HR-Controllern aus namhaften Unternehmen in Deutschland, in der der Aufbau und die Inhalte von professionellem HR-Controlling diskutiert und verglichen werden.
Herr Martin Wild gehört zum Referententeam der Akademie für Management & Nachhaltigkeit (AMN). Die AMN ist ein im Frühjahr 2010 gegründetes Unternehmen der Amadeus FiRe Gruppe. Ihr strategisches Leitkonzept ist die systematische Orientierung aller Seminarinhalte an den vielfältigen Anforderungen einer nachhaltigen Unternehmensführung. Dies macht sie im deutschsprachigen Raum einzigartig!
| Wann: | Donnerstag, 15.07.2010 |
| Location: | Tagungsraum BERLIN |
| Empfang: | ab 18:00 Uhr |
| Vortrag: | ab 18.30 Uhr - 20.00 Uhr |
Visual Studio 2010 ist in Kombination mit dem Team Foundation Server 2010 eine integrierte ALM Plattform, die ein optimales Zusammenspiel zwischen Product Owner, Project Steuerung, Development und Test ermöglicht. In diesem Workshop werden die Grundlagen der Plattform am Beispiel eines End-to-End Demos basierend auf einem Agilen Prozesses gezeigt. Nach kurzer Einführung in die Grundlagen der Agilen Software Entwicklung am Beispiel von Scrum, wird dessen Umsetzung im Tool gezeigt und das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten, wie Sprint Planning, Reporting, Version Control, Team Build und Testautomatisierung aufgezeigt. TFS 2010 bietet jetzt auch eine Integration für die Eclipse IDE an, so dass die gezeigte Infrastruktur auch für heterogen Teams als ALM Plattform genutzt werden kann.
Christian Binder arbeitet als Platform Strategy Manager in der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland. Er arbeitet seit 1999 bei Microsoft u.a. als Escalation Engineer und kann so auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich Application Development zurückgreifen. Auch konnte er einige Erfahrungen im Product Development von Microsoft in Redmond sammeln, was ihn 2005 zum Thema Application Lifcycle Management gebracht hat.
Dieses Tutorial richtet sich an Java-Entwickler, die bei der Arbeit an Business-Applikationen von moderner agiler Programmierpraxis profitieren wollen, die Effizienz und Effektivität ihres Teams erhöhen und sich für ihre tägliche Arbeit mit gebräuchlichen Technologien Anregungen holen möchten.
Während des Tutorials werden wir gemeinsam an einer Beispielapplikation arbeiten, neue Features implementieren und gezielte Refactorings vornehmen. Die Beispielapplikation basiert auf einem verbreiteten Technologie-Stack mit Datenbank, Hibernate und Spring auf der Backend-Seite sowie Desktop-Frontend in Eclipse RCP.
Zur Umsetzung der Programmieraufgaben werden wir Praktiken aus dem agilen Umfeld einführen bzw. vertiefen: Testgetriebene Entwicklung (TDD), Continuous Integration, Pair Programming, 'Clean code', Refactoring. Wir geben Hinweise zum Umgang mit Legacy-Code und bringen hilfreiche Tools zur Arbeit an der inneren Code-Qualität mit, die im Kurs eingesetzt werden können. Best Practices aus der objektorientierten Programmierung werden erläutert und am Code demonstriert.
Die Referenten verfügen über langjährige gemeinsame Erfahrung in der Softwareentwicklung mit agilen Methoden und den in diesem Tutorial verwendeten Technologien. Dieses Tutorial hat einen starken 'Hands On'-Charakter: es wird vor allem viel programmiert. Das Ziel ist es, agile Vorgehensweisen an einem konkreten Projekt zu erfahren und zu erlernen.
Leif Frenzel is senior developer and agile coach at andrena objects ag. He has extensive experience in the design and implementation of Eclipse-based software (both IDE tooling and RCP applications).
Leif has worked as developer, architect and project lead at Innoopract (now EclipseSource) from 2001 to 2007, and as process manager and project management coach at Nero from 2007-2009. He has also initiated and maintained Open Source projects building Eclipse support for functional programming (Haskell) and distributed revision control (Darcs).
Stefan Schürle ist als Software-Entwickler bei der andrena objects ag tätig. Er ist verantwortlich für den Softwareentwicklungsprozess bei andrena und u.a. aktiv in der Eclipse Community und Committer des OpenSource Projekts „usus“.
David Burkhart ist seit 2004 in der professionellen Softwareentwicklung tätig. Sein besonderes Interesse gilt dabei agilen Praktiken wie XP und SCRUM. Bereits in seiner Studien- und Diplomarbeit beschäftigte er sich mit TDD und Refactorings und ist heute für andrena objects als Softwareentwickler und Coach tätig.
Johannes Link: Mein paralleles Leben als Java-Programmierer
Die Erkenntnis, dass der Trend zu mehr Prozessoren und mehr Prozessorkernen ein Umdenken bei der Programmierung unserer Anwendungen erfordert, ist mittlerweile bei vielen Softwareentwicklern angekommen. Die klassischen Java-Mechanismen zur Thread-Erzeugung und Thread-Synchronisation (synchronize, wait, notify) sind ohne große Erfahrung nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Spürbar einfacher wird es, wenn man andere Konzepte einsetzt: Immutability, Executor, Fork/Join, Parallel Collection Processing, Map/Reduce, Actors, Safe Agents, DataFlow, Software Transactional Memory.
Dieser Vortrag erklärt zunächst die Herausforderungen und Fallstricke und versucht, die Teilnehmer anhand von Beispielen in Java und Groovy an die neuen Konzepte und Programmiertechniken heranzuführen.
Nach einigen Jahren in der
akademischen und industriellen IT-Forschung arbeitet Johannes Link seit
1999 als Softwareentwickler, Projektleiter, agiler Entwicklungscoach und
extremer Qualitätskämpfer.
Er ist Autor zweier Bücher über testgetriebene
Softwareentwicklung,Verfasser zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger
Konferenzredner.
Mehr über ihn findet sich auf http://johanneslink.net
Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 18:30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.
Was genau bedeutet virtuelle Desktop Infrastruktur -VDI-?
Wo liegen
die Vor- und auch Nachteile einer solchen Lösung?
Wo macht VDI Sinn
und wie kann diese Technologie den Arbeitsalltag der Administratoren
und Benutzer erleichtern?
Was ist bei der Lizenzierung zu beachten?
Diese und weiterführende Fragen werden in der neuen Seminarreihe der TechniData IT-Service GmbH zum Thema Desktop-Virtualisierung nachgegangen. Wir stellen die Lösungen der drei Marktführer, Citrix, Microsoft und VMware vor und versorgen Sie neben einem generellen Überblick über die technischen Möglichkeiten auch mit wichtigen Informationen zum Thema Lizenzierung und Einsatzszenarien. Neben den praxisorientierten Präsentationen wird die Veranstaltung von Live-Demos und interessanten Experten-Gesprächen begleitet.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Zur Anmeldung benutzen Sie bitte diesen Link:
Microsoft SharePoint hat in kurzer Zeit eine immense Verbreitung in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe gefunden. Administratoren und Key-User können mit SharePoint den Zugang zu Informationen vereinfachen, wiederkehrende Abläufe formalisieren und so die Informationsqualität und die Zusammenarbeit im Unternehmen und auch darüber hinaus signifikant verbessern. Viele Anwender tun sich aber immer noch schwer, wenn SharePoint auch als Plattform zur Umsetzung anspruchsvollerer, unternehmenskritischer Strukturen und Abläufe genutzt werden soll.
Mit dem Shared Solutions Day 2010 am Dienstag, den 9.2.2010 im AkademieHotel Karlsruhe bietet die im Technologiepark ansässige SERVICEPORTALS GmbH ein Forum, auf dem Projektleiter und Anwender aus unterschiedlichen Unternehmen direkt über Ihre Lösungen und Erfahrungen berichten, wie sie das Potential von SharePoint wirklich ausnutzen. Darüber hinaus wird Michael Greth von der SharePoint Community einen qualifizierten Ausblick auf die Neuerungen und Erweiterungen von SharePoint 2010 geben, das für Sommer dieses Jahres angekündigt ist.
Für nur € 199,00 pro Person erwartet Sie ein konzentriertes Informationsangebot, von dem Sie in hohem Maße profitieren werden, wenn Sie aktuell mit der Implementierung von Microsoft SharePoint in Ihrer Organisation befasst sind.
Den vollständigen Veranstaltungsflyer finden Sie hier.
Dr. Michael Otte (Inspire Technologies GmbH): Machen Sie kurzen Prozess! BPM insprie 8
Die Herausforderungen bei der Verbesserung von Prozessen sind hoch und die Anforderungen vielfältig. Lernen Sie BPM inspire 8 kennen! Anhand der leistungsstarken BPM-Suite zeigen wir Ihnen wie der Umgang mit Verzögerungen, Manipulationen und Brüche auch komplexer Geschäftsprozesse der Vergangenheit angehört und Schlagworte wie SOA oder Webservices wieder Spaß machen.
Dr. Michael Otte studierte Informatik an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Seine berufliche Laufbahn begann 1990 an der TH Karlsruhe mit der Teilprojektleitung in einem interdisziplinären EU-weitem Projekt auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, im Verlauf dessen er 1994 am IAKS der TH Karlsruhe promovierte. Im Jahr 1995 wechselte er zu GFT als Leiter Produktentwicklung für verschiedene Softwareprodukte. In den Jahren 1998 bis 2003 leitete er größere Projekte im Umfeld der Prozessautomatisierung, Dokumentenmanagement und Reporting. Zudem verantwortete er bei GFT das Produktmanagement und -entwicklung der BPM Produktfamilie und unterstützte beratend verschiedene BPM-Projekte. Seit Mitte 2008 ist er als Geschäftsführer der Inspire Technologies GmbH tätig
Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 18:30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.